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helloCash: die Registrierkasse | BLOG

Alles, was Du über Kassensysteme in Österreich wissen solltest.


Am Ball bleiben, Wichtiges erfahren, Interessantes lernen: der helloCash Registrierkasse-Blog ist
genau deshalb für Dich da. Erfahre hier die neuesten Entwicklungen, Gesetzesänderungen oder
neue coole Features Deiner Registrierkasse.

Neue helloCash Funktionen und Preise

Die neuen helloCash Funktionen

Kontinuierliche Verbesserung wird bei uns großgeschrieben! Uns ist es wichtig, unseren Kunden zu jederzeit eine optimale und top aktuelle Kasse zur Verfügung zu stellen. Deshalb möchten wir euch in diesem Beitrag alle helloCash Funktionen vorstellen, die wir für euch entwickelt und verbessert haben. 

Sitzender Mann mit Laptop

Was ist ein Online POS System?

Ein Online POS System – Was ist das? Vielleicht verwendest du es sogar schon, aber es ist dir einfach nicht bewusst. Denn das Online POS System ist mittlerweile eines der weitverbreitetsten Kassensysteme in Österreich. Aha! Es handelt sich also um eine Kasse. Was für eine genau, das entdeckst du in diesem Artikel.

interview gurkal.at

Vom Gurkerl zum Unicorn: gurkerl.at im Interview

Der online Supermarkt gurkerl.at hat innerhalb kürzester Zeit den online Lebensmittelhandel revolutioniert. Wir haben den Gamechanger gurkerl.at interviewt und nach dem Erfolgsrezept gefragt. 

Geschäftsausstattung

Das optimale Büro: ntb Thalhammer im Interview

Die perfekte Geschäftsausstattung ist gerade im Software- und Hardware-Bereich in der heutigen digitalisierten Welt ein großer Erfolgsfaktor. Lies jetzt in unserem Interview mit Herrn Thalhammer von ntb Thalhammer Bürotechnik Ges.m.b.H., weshalb eine optimale Ausstattung nicht zu unterschätzen ist.

Herr Schöpf von WS-EDV

Interview: helloCash Partner Simon Schöpf (WS-EDV) über unsere Kasse

Wusstest du, dass helloCash mit Partner-Unternehmen zusammenarbeitet? Lies hier ein spannendes Interview mit dem Geschäftsführer Simon Schöpf von der WS-EDV GmbH und erfahre, was helloCash so empfehlenswert macht. 

businessplan erstellen

Schritt für Schritt Businessplan erstellen – So geht’s

Du willst einen Businessplan erstellen, hast aber keine Ahnung, wo du anfangen sollst und welche Inhalte ein aussagekräftiger Geschäftsplan haben muss? Dann bist du hier genau richtig, denn wir zeigen dir Schritt für Schritt, worauf es beim Businessplan schreiben ankommt.

reklamationen einzelhandel

Reklamationen Einzelhandel: Das musst du als Einzelhändler unbedingt wissen

Reklamationen Einzelhandel? Du fragst dich, was es damit auf sich hat? Dann bist du hier genau richtig. Denn in diesem Artikel erfährst du, welche Frist es bei Reklamationen gibt, was eine Garantie eigentlich ist und wo der Unterschied zur Gewährleistung liegt. Lass uns am besten direkt starten. Los geht’s!

einzelhandel kleiderständer

Selbstständig machen Einzelhandel: Dein Guide 2021

Selbstständig machen Einzelhandel? Wie geht das genau? Du möchtest dich selbstständig im Einzelhandel machen, weißt aber noch nicht genau, worauf du achten musst? Dann bist du hier genau richtig! Denn wir zeigen dir in diesem Beitrag, mit welchen Kosten du rechnen musst, wenn du ein eigenes Geschäft gründen willst. Außerdem geben wir dir eine clevere Checkliste mit an die Hand, sodass du für die Zukunft bestens gerüstet bist.

Wie viel kostet es einen Laden zu eröffnen? 

Um ein eigenes Geschäft gründen zu können, musst du theoretisch keine Kosten aufwenden (vorausgesetzt du gründest ein Einzelunternehmen). Natürlich sollten allgemeine Betriebskosten, wie z. B. Miete oder Versicherungen ebenfalls mit einkalkuliert werden. Hinzu kommen aber auch noch Kosten für Ware, Geschäftsausstattung oder etwaige Mitarbeiter.

Um wirklich sicher zu gehen, welche Kosten du bei der Gründung eines eigenen Ladens berücksichtigen musst, solltest du dir einen detaillierten Finanzplan erstellen. So kannst du jeden Kostenpunkt bereits im Vorfeld analysieren und weißt genau, wie viel Eigenkapital du benötigst, oder ob du Fremdkapital akquirieren musst.

Du willst ein Gewerbe anmelden, brauchst aber mehr Infos zum Thema? Hier zeigen wir dir, was du bei der Gewerbeanmeldung unbedingt beachten musst.

Was ist bei der Gründung im Einzelhandel zu beachten? 

Bevor ein Geschäft im Einzelhandel gegründet werden kann, müssen verschiedene Rahmenbedingungen geklärt werden. Sehr wichtig ist, dass eine detaillierte Aufstellung der Kosten durchgeführt wird. Zudem ist es essentiell, den Standort des stationären Einzelhandels im Vorfeld festzulegen. Auch über Genehmigungen und Vorschriften sollten sich Gründer eines neuen Einzelhandels unbedingt informieren.

Wie viel Startkapital braucht man für ein Unternehmen? 

Das hängt stark von den individuellen Rahmenbedingungen ab. Die größten Kostenpunkte sind sicherlich Ladenmiete, Versicherungen und Gehälter

Grundlegend gilt aber: Das Startkapital sollte so hoch sein, dass Ausgaben gedeckt werden können, bis die Einnahmen höher sind, als die Aufwendungen (Break-Even-Point).

Wie hoch die Gründungskosten tatsächlich sind, ermittelst du im Detail durch deinen Finanzplan. Hier kannst du alle Kostenpunkte auflisten, um eine klare Vorstellung von deiner zukünftigen Wirtschaftlichkeit zu bekommen. Denn nur durch eine sorgfältige Planung kannst du realistisch in die Zukunft blicken. 

So kann sich ein Startkapital zusammensetzen:

  • Eigenkapital
  • Kredite
  • Fördermittel
  • Fremdkapital

Achte darauf, dass deine Einlage an Eigenkapital hoch genug ist. Denn es ist nichts ärgerlicher, als direkt zu Beginn der Geschäftstätigkeit abhängig von Dritten zu sein. Wenn du ein eigenes Geschäft gründen willst, solltest du natürlich auch einen gewissen Geldbetrag einbringen, um deine Ideen zu verwirklichen.

Du bist dir noch nicht sicher, ob du direkt voll durchstarten willst? Kein Problem! Natürlich kannst du dich auch vorerst nebenberuflich selbstständig machen. Wie das geht und was du beim nebenberuflich selbstständig machen beachten musst, erfährst du hier.

Was muss man tun, um ein Geschäft zu eröffnen?

Für die Gewerbeanmeldung im Handel muss kein Befähigungsnachweis erbracht werden. Es werden zudem keine spezifischen Kenntnisse benötigt, um ein Geschäft zu eröffnen. Dementsprechend müssen Selbstständige, die ein Einzelhandelsgeschäft eröffnen möchten, keine fachlichen Qualifikationen vorweisen. Ein Gewerbe muss jedoch zwingend angemeldet werden.

Eine Ausnahme besteht, wenn du z. B. Waffen oder Arzneimittel vertreiben willst. Hier musst du ein reglementiertes Gewerbe anmelden und deine fachliche Befähigung nachweisen. 

Mehr zum reglementierten Gewerbe findest du hier.

Zudem solltest du dich im Vorfeld ganz genau über deine Branche und deinen Markt informieren. Eine gute Vorbereitung ist immens wichtig. Denn nur, wenn du deine Konkurrenz kennst und einen wirklichen Mehrwert liefern kannst, wirst du erfolgreich ein Geschäft gründen und am Laufen halten können.

Selbstständig machen Einzelhandel

Selbstständig machen Einzelhandel: Deine To Do’s vor der Öffnung

  • Analysiere den Markt im Detail
  • Analysiere deine (lokale) Konkurrenz
  • Führe eine Recherche bzgl. der Preise durch
  • Prüfe deine Idee auf Erfolg (Machen andere bereits etwas ähnliches und sind erfolgreich?)
  • Nimm Kontakt zu Behörden auf und lass dich beraten
  • Informiere dich über rechtliche Hürden und nötige Genehmigungen

Je mehr du im Vorfeld recherchierst, desto besser. Denn wenn du erst mal selbstständig im Einzelhandel bist, musst du dich zu 100 % auf das Kerngeschäft konzentrieren. Für grundlegende Recherchearbeiten hast du dann wenig Zeit.

Du willst mehr zum Thema Selbstständigkeit wissen? Wir haben einen detaillierten Artikel verfasst, in dem wir dir eine praktische Schritt-für-Schritt-Anleitung zum selbstständig machen an die Hand geben.

Selbstständig machen Einzelhandel: Daten und Fakten zum Einzelhandel in Österreich

Laut Statista werden im österreichischen Einzelhandel jährlich knapp 70 Mrd. Euro umgesetzt (Stand 2018). Mit 5,29 Mrd. Euro ist der Anteil des Umsatzes im Einzelhandel mit Bekleidung sehr hoch. Auch der Möbeleinzelhandel (4,76 Mrd. Euro) kann sich in Österreich sehen lassen.

Wie kannst du von diesen Umsätzen profitieren? Natürlich solltest du dich innovativ aufstellen. Ein Beispiel gefällig? Bargeldloses Bezahlen wird immer beliebter. Mit einer funktionalen Registrierkasse kannst du zu einer höheren Kundenzufriedenheit beitragen und dich von der Konkurrenz abgrenzen. Wenn du mehr zu diesem Thema erfahren möchtest, klicke einfach hier und überzeuge dich von den smarten Funktionen unserer helloCash Registrierkasse.

Geschäft gründen: Deine Checkliste

Damit du schnell und detailliert einen Überblick zu deinen To Do’s bekommst, geben wir dir eine clevere Checkliste an die Hand. So kannst du auf einen Blick sehen, was du tun musst, um selbstständig im Einzelhandel zu sein.

Die Rechtsform

Wenn du schnell, günstig und unkompliziert ein Geschäft gründen möchtest, kannst du ein Einzelunternehmen oder eine OG gründen. Natürlich solltest du hier im Hinterkopf behalten, dass diese Geschäftsformen mit einem gewissen Risiko daherkommen. 

Wer das Risiko begrenzen möchte, sollte sich für eine Kapitalgesellschaft, also GmbH entscheiden. Aber worauf musst du hier achten? Wir haben es dir zusammengefasst. Grundlegend solltest du dir 3 Fragen stellen:

  • Bist du allein oder gründest du im Team?
  • Willst du beschränkt oder unbeschränkt haften?
  • Hast du genug Kapital um das Stammkapital einer GmbH aufzubringen? (35.000 Euro)

Fest steht: Bei der Gründung einer Kapitalgesellschaft kommen höhere Kosten und größere Aufwände auf dich zu. Zudem solltest du hier auch Kontakt zu einem Steuerberater aufnehmen, da du dich sicherlich nicht selbst um all die steuerlichen Angelegenheiten kümmern möchtest, oder?

Tipp: In Österreich kannst du für einen besseren Start in die Selbstständigkeit eine sogenannte Gründungsprivilegierte GmbH beantragen. So musst du anfangs nur 10.000 Euro Startkapital aufbringen. Innerhalb von 10 Jahren muss die Summe dann aber auf 35.000 Euro aufgestockt werden.

Der Standort

Wenn du ein stationäres Geschäft gründen willst, solltest du bei der Wahl des Standorts definitiv sorgfältig vorgehen. Denn der Standort entscheidet in den meisten Fällen darüber, ob deine Selbstständigkeit im Einzelhandel erfolgreich verläuft oder nicht. Worauf solltest du also achten?

  • Erreichbarkeit

Liegt dein Laden im Zentrum oder außerhalb des Stadtkerns? Wie hoch ist die Passantenfrequenz? 

  • Konkurrenz

Wo hat deine Konkurrenz ihre Ladengeschäfte? Macht es Sinn, im direkten Umfeld ein Einzelhandelsgeschäft zu eröffnen?

  • Kosten

Wie ist das Kosten-Nutzen-Verhältnis? Kannst du es dir leisten, ein Ladengeschäft im Stadtzentrum zu eröffnen?

Abwägung ist bei der Wahl des Standortes sehr wichtig. Auch dein Angebot und deine Marke spielen hier eine wichtige Rolle. Denn wenn du einzigartige Produkte anbietest und daher eine starke Marke für dein Geschäft etablieren kannst, ist es völlig OK, wenn dein Geschäft etwas abgelegener ist. Die Kunden werden aufgrund deines guten Angebots zu dir kommen.

Das Bedienkonzept

Wie willst du deine Kunden bedienen? Sollen die Kunden von Anfang bis Ende betreut werden? Oder reicht es, wenn der Kunde durch den Laden streifen und selbstständig entscheiden kann, was er kaufen möchte?

Das Bedienkonzept sollte natürlich zu deinem grundlegenden Geschäftstyp passen. Durch eine flexible Registrierkasse kannst du deinen Kunden ein modernes Einkaufserlebnis ermöglichen. Hier findest du mehr Informationen zur helloCash Registrierkasse, die auch super für den Einzelhandel geeignet ist.

Die Ausstattung

Je nach Geschäftstyp solltest du dir einen genauen Plan zur Ausstattung deines stationären Einzelhandelsgeschäfts überlegen. Denn nur, wenn sich deine Kunden bei dir wohlfühlen und dein Laden qualitativ hochwertig eingerichtet ist, stimmen auch die Umsätze.

Gerade an der technischen Ausstattung solltest du nicht sparen. Denn hierdurch sorgst du nicht nur für ein modernes und innovatives Erscheinungsbild, sondern kannst auch deine Arbeitsabläufe effizienter gestalten.

Nachfolgend nur ein paar Vorteile, die dir eine moderne Registrierkasse bietet: 

  • Erstellung von detaillierten Auswertungen und Geschäftsberichten
  • Clevere Kundenverwaltung
  • Einfache Kartenzahlung
  • Gutscheinverwaltung
  • Verbindung zur helloCash App
  • Plattformunabhängigkeit
  • Berechtigungssystem für Mitarbeiter
  • Warenwirtschaft und Inventur

Du willst dir einen genaueren Überblick zu den Funktionen von helloCash machen? Dann klicke jetzt hier und teste unsere Registrierkasse völlig kostenlos!

Disclaimer: Wir weisen dich ausdrücklich darauf hin, dass dieser Beitrag keine (steuer-)rechtliche Beratung ersetzt.

nebenberuflich selbstständig machen

Nebenberuflich selbstständig machen: Dein Leitfaden zur nebenberuflichen Selbstständigkeit

Du möchtest dich nebenberuflich selbstständig machen, weißt aber nicht genau wo du anfangen sollst? Keine Sorge, wir helfen dir dabei, einen strukturierten Plan zu schmieden und zeigen dir, wieviel du nebenberuflich dazuverdienen darfst und was du generell beachten musst, wenn du dich nebenberuflich selbstständig machen willst.

Wie viel darf man nebenberuflich dazuverdienen? 

Wer in Österreich nebenberuflich selbstständig tätig sein will, darf aktuell jährlich maximal 4.871,76 € dazuverdienen. Bleiben nebenberuflich Selbstständige unter diesem Betrag, fällt keine weitere Pflichtversicherung an. Wird die Grenze überschritten, müssen die Beiträge zur Kranken-, Unfall- und Pensionsversicherung doppelt gezahlt werden.

Du willst dir deinen Fall individuell ausrechnen? Auf der Website der Arbeitskammer findest du einen Zuverdienst-Rechner. 

Was muss ich beachten, wenn ich mich nebenberuflich selbstständig machen will? 

Als Arbeitnehmer ist man dazu verpflichtet, den Arbeitgeber unmittelbar zu informieren, wenn sich eine nebenberufliche Selbstständigkeit ergibt. Beamte müssen sich zudem eine Genehmigung einholen, bevor sie eine Nebentätigkeit ausüben dürfen.

Kann sich jeder nebenberuflich selbstständig machen?

Im Grunde kann sich jeder nebenberuflich selbstständig machen. Die Pflichten als Arbeitnehmer stehen hierbei jedoch im Vordergrund und dürfen nicht verletzt werden. So darf zum Beispiel keine Konkurrenzsituation zwischen Arbeitgeber und selbstständiger Nebentätigkeit entstehen. Die Angaben im Arbeitsvertrag sollten daher genau unter die Lupe genommen werden, um Fehler zu vermeiden.

nebenberuflich selbstständig machen

Nebenberuflich selbstständig machen: Vor- und Nachteile

Wie bei vielen anderen Dingen auch, gibt es bei der nebenberuflichen Selbstständigkeit zwei Seiten der Medaille. Wir möchten dir in diesem Abschnitt zeigen, welche Vor- und Nachteile eine nebenberufliche Selbstständigkeit mit sich bringt.

Vorteile 

  • Attraktive Zusatzeinnahmen
  • Eigene Preisgestaltung als Selbstständiger
  • Flexible Auftragsgestaltung
  • Unabhängigkeit (du bist dein eigener Chef)
  • Abwechslung zur normalen Tätigkeit als Angestellter
  • Selbstverwirklichung

Nachteile

  • Zusätzliche Gebühren, Steuern und Versicherung
  • Ggf. Mehrbelastung und Stress
  • Geringerer Fokus
  • Motivation zur Festanstellung kann sich vermindern
  • Buchhaltung
  • Kosten für die Gründung

Wie du siehst, gibt es einige Vor- und Nachteile. Welche Seite nun überwiegt, musst du ganz allein entscheiden. Viele Menschen, die im Angestelltenverhältnis arbeiten, fühlen sich nicht frei genug – hier kann der Weg in die nebenberufliche Selbstständigkeit helfen. Denn Selbstverwirklichung gehört zu den Bedürfnissen eines jeden Menschen. Ob dieses Bedürfnis nun über eine Selbstständigkeit neben dem eigentlichen Beruf befriedigt werden kann, musst du selbst beurteilen.

Nebenberufliche Selbstständigkeit: Wie hoch sind die Steuern?

In unserem Artikel zum Thema Gewerbeanmeldung sind wir auf dieses Thema genauer eingegangen. Grundsätzlich musst du beachten, dass in Österreich ab einem Betrag von 11.000 Euro eine Abgabepflicht für dein Gewerbe herrscht. Für dich als nebenberuflich Selbstständiger ist diese Grenze wichtig.

Nachfolgend nochmal alle steuerlichen Staffelungen im Überblick:

  • Zwischen 11.000 Euro und 25.000 Euro: 36,5 %
  • Von 25.000 Euro bis 60.000 Euro: 43,2 %
  • Ab 60.000 Euro: 50 %

Selbstverwirklichung im Boom: Nebenberufliche Selbstständigkeit wird immer beliebter

Wenn du diesen Artikel gerade liest, bist du sicherlich hoch motiviert und hast Lust, dich selbst zu verwirklichen. Laut KfW Gründungsmonitor steigt die Zahl der nebenberuflich Selbstständigen immer weiter an. Gerade Frauen machen sich immer häufiger nebenberuflich selbstständig. 

In diesem Abschnitt geben wir dir verschiedene Punkte an die Hand, die du unbedingt beachten musst, wenn du dich neben deinem Hauptberuf selbstständig machen möchtest.

Der Unterschied zwischen nebenberuflicher und hauptberuflicher Selbstständigkeit

Deine nebenberufliche Selbstständigkeit hält nur so lange an, bis du bestimmte Kriterien nicht mehr erfüllst. Bei diesen Kriterien geht es speziell um die Arbeitszeit und das durch deine nebenberufliche Selbstständigkeit erzielte Einkommen. Hinsichtlich der Arbeitszeit liegt der Richtwert bei maximal 18 Stunden pro Woche.

Auch das Einkommen spielt eine wichtige Rolle. Dieses sollte dein Einkommen aus der hauptberuflichen Tätigkeit natürlich nicht übertreffen. Zudem solltest du darauf achten, keine Mitarbeiter zu beschäftigen, wenn du dich nebenberuflich selbstständig machen willst. Warum? Nun, wer in der Lage ist, Mitarbeiter zu beschäftigen, führt seine Tätigkeit höchstwahrscheinlich hauptberuflich aus. Zumindest wird diese Annahme von den zuständigen Behörden gemacht.

Information an den Arbeitgeber

In deinem Hauptberuf hast du einen Arbeitsvertrag geschlossen. Im Vertrag wurden Pflichten und Rechte ganz genau definiert. In den meisten Arbeitsverträgen steht unter anderem, dass eine Nebentätigkeit eine Genehmigung erfordert. Hierdurch soll sichergestellt werden, dass du deine Energie dem Unternehmen zukommen lässt, was dich monatlich für deine Arbeit bezahlt.

Es liegt also in deiner Pflicht, deinen Chef darüber zu informieren, wenn du eine nebenberufliche Tätigkeit aufnimmst. Versäumst du dies, kann dir eine Abmahnung drohen.

Die Anmeldung der nebenberuflichen Selbstständigkeit

Im Beitrag zur Gewerbeanmeldung haben wir dir bereits erklärt, welche grundlegenden Schritte notwendig sind, um ein Gewerbe ordnungsgemäß anzumelden. In diesem Abschnitt gehen wir nochmal auf die Anmeldung der nebenberuflichen Selbstständigkeit ein.

Grundsätzlich gelten bei der Anmeldung der nebenberuflichen Selbstständigkeit die gleichen Anforderungen, wie bei der Anmeldung einer Selbstständigkeit im Haupterwerb.

Genehmigung einholen

Es gibt natürlich auch bei der nebenberuflichen Selbstständigkeit die Pflicht, Qualifikationen oder Genehmigungen vorzuweisen. Hier verhält es sich genauso wie bei der hauptberuflichen Selbstständigkeit. Gehe also in jedem Fall sicher, dass du alle notwendigen Genehmigungen vorliegen hast. Fehlt eine Qualifikation oder Ausbildung, kannst du dich nicht nebenberuflich selbstständig machen.

Vom Angestellten zum Chef: Was kommt auf mich zu, wenn ich mich nebenberuflich selbstständig machen möchte?

Eine Festanstellung gibt Sicherheit. Das Gehalt kommt Monat für Monat aufs Konto und die Erwartungen sind klar definiert. Für die Kundenakquise ist das Unternehmen zuständig. Und generell geht eine Festanstellung mit einer überschaubaren Eigenverantwortung einher.

Natürlich bist du als Mitarbeiter dazu verpflichtet, deine Aufgaben sorgfältig und fristgemäß zu erledigen. Es entfallen aber verschiedene Aufgaben wie z. B. Marketingaktivitäten oder Buchhaltung, außer natürlich, du bist in genau jenem Bereich tätig. Das ist in jedem Fall ein positiver Aspekt der Festanstellung. 

Wenn du dich nebenberuflich selbstständig machen möchtest, musst du das Komplettpaket liefern. Fest steht, dass du deine Freizeit für diese Selbstständigkeit nutzen musst. Denn wer während der Arbeitszeit im Hauptjob an seiner eigenen Selbstständigkeit tüftelt riskiert eine Abmahnung. 

Wie sollst du diese Doppelbelastung also stemmen? Grundsätzlich musst du dich zuerst damit beschäftigen, was für ein Typ du bist. Ja, richtig – so weit zurück müssen wir gehen, um erkennen zu können, ob wir ein Unternehmertyp sind oder nicht. 

Die folgenden 5 Merkmale solltest du mitbringen, wenn du dich nebenberuflich selbstständig machen willst:

  • Hohe Eigenverantwortung
  • Fleiß
  • Hohe intrinsische Motivation
  • Durchhaltevermögen
  • Überzeugungsfähigkeit

Du solltest außerdem Interesse an neuen Themenfeldern mitbringen. Denn als Selbstständiger musst du dich zwingend mit neuen Technologien, Strategien und Trends auseinandersetzen – jeden Tag.

Soll ich mich nebenberuflich selbstständig machen oder Angestellter bleiben?

Erkennst du dich in den oben genannten Merkmalen wider? Dann stehen die Chancen gut, dass dich die nebenberufliche Selbstständigkeit glücklich machen wird. Lass uns aber nochmal tiefer auf die Frage eingehen und erneut die Vor- und Nachteile beleuchten.

Flexibilität

Wer sich nebenberuflich selbstständig macht, kann sich automatisch frei einteilen, wann, für wen und wie viel er arbeiten möchte. Das kann sehr erfrischend sein, verlangt aber auch ein großes Maß an Disziplin.

Selbstverwirklichung

Wir streben nach Selbstverwirklichung. Ob im beruflichen Kontext oder bei den eigenen Hobbies. Selbstverwirklichung macht Spaß. Wer sich nebenberuflich selbstständig machen will hat meist eine konkrete Geschäftsidee im Sinn. Diese tatsächlich zu realisieren ist ein großartiges Gefühl. Denn Selbstverwirklichung hat viel mit dem psychologischen Konzept der Selbstwirksamkeit zutun. Wenn wir spüren, dass wir eigenständig neue Dinge erschaffen können, fühlen wir uns lebendig. Hierdurch können wir unser Glücksniveau steigern.

Sprungbrett in die hauptberufliche Selbstständigkeit

Der große Vorteil an der nebenberuflichen Selbstständigkeit ist, dass du keinen finanziellen Druck hast. Du musst also nicht auf Biegen und Brechen neue Kunden gewinnen und kannst erst mal ganz in Ruhe schauen, ob deine Geschäftsidee funktioniert. Wenn es gut läuft und du Spaß an deinem neuen Projekt hast, kannst du dich frei entscheiden, ob du „ein Level“ weiter gehen möchtest. Diese Flexibilität sorgt für mehr Gelassenheit und einen realistischen Blick auf dein Geschäft.

Weniger Freizeit

Viele frischgebackene Selbstständige unterschätzen den zeitlichen Aufwand bei einer Existenzgründung. Denn logischerweise musst du deine Wochenenden und deinen Feierabend dazu nutzen, um dein Unternehmen aufzubauen. Eine gute Planung ist hier das A und O. Denn nur durch eine klare To Do Liste kannst du sicherstellen, dass du die Balance zwischen Arbeit und Freizeit auch wirklich halten kannst.

Vorgaben des Arbeitgebers

Die vollständige Unabhängigkeit kommt erst, wenn du zu 100 % von deinem Projekt leben kannst und nicht mehr auf deinen eigentlichen Arbeitgeber schielen musst. Denn im Endeffekt hast du dich vertraglich dazu verpflichtet voll und ganz für das Unternehmen tätig zu sein, welches dir Monat für Monat ein Gehalt auszahlt. Dadurch bist du als nebenberuflich Selbstständiger in gewisser Weise eingeschränkt.

So reduzierst du die Risiken einer nebenberuflichen Selbstständigkeit

Bei der Gründung eines Unternehmens wirst du zwangsläufig mit etlichen Risiken konfrontiert. Wie wäre es aber, wenn du diese Risiken von Beginn an reduzieren kannst? Wir zeigen dir in diesem Abschnitt, wie das geht.

Vorbereitung ist alles

Durch einen detaillierten Businessplan gewinnst du nicht nur Selbstvertrauen sondern kannst auch andere Menschen von deiner Idee überzeugen. In einem guten Businessplan ist auch immer ein Finanzplan enthalten. Hier gliederst du detailliert auf, welche finanziellen Gesichtspunkte du in jedem Fall berücksichtigen solltest. Dazu gehören zum Beispiel Gründungskosten, laufende monatliche Kosten oder Kosten für Marketing und Werbung.

Gibt es einen Partner?

Du musst dich außerdem entscheiden, ob du soloselbstständig sein möchtest, oder einen Geschäftspartner mit ins Boot holen willst. Beide Szenarien haben Vor- und Nachteile. Als Soloselbstständiger bist du zu 100 % autark und musst dich nicht mit einer zweiten Partei absprechen. Entscheidungsprozesse laufen daher schneller und der Verwaltungsaufwand sowie das Prozessmanagement sind schlanker. Mit dem richtigen Partner kann deine selbstständige Karriere aber auch erst so richtig losgehen. Bei der Partnerauswahl solltest du darauf achten, dass eins und eins nie zwei ergibt. Was wollen wir damit sagen? Nun, du musst einen Partner finden, mit dem Synergieeffekte möglich sind. Eins und eins sollte also immer drei ergeben. Wenn du also gut mit Zahlen bist aber eher kein Talent fürs Schreiben hast, macht es Sinn, einen Geschäftspartner zu finden, der sich um die Marketingmaßnahmen auf der Unternehmenswebsite kümmern kann.

helloCash kann dir in der Selbstständigkeit einiges an Arbeit abnehmen

Du möchtest mehr über innovative Registrierkassen erfahren? Dann wirf doch mal einen Blick auf die Registrierkasse von helloCash. Wir können dir garantieren, dass du erstaunt sein wirst, welche Aufgaben ein Kassensystem heutzutage bewältigen kann.

Hier geht’s zur Funktionsübersicht von helloCash.

Wenn du noch mehr zum Thema Selbstständigkeit lesen möchtest, haben wir ebenfalls einen Artikel für dich. Möchtest du dich zum Beispiel als Masseur selbstständig machen, dann lies hier mehr über die Wahl des Standorts als Masseur.

Disclaimer: Wir weisen dich ausdrücklich darauf hin, dass dieser Beitrag keine (steuer-)rechtliche Beratung ersetzt.

gewerbe anmelden

Gewerbe anmelden: So beantragst du deinen Gewerbeschein

Du fragst dich, wie du ein Gewerbe anmelden kannst? Dann bist du hier genau richtig. In diesem Beitrag zeigen dir dir, welche Arten von Gewerbe es gibt und wie du dein eigenes Gewerbe problemlos anmelden kannst.

Ist ein Gewerbe ein Unternehmen? 

Ein Gewerbe ist ein unternehmerisches Handeln mit Absicht auf Gewinnerzielung. Dementsprechend kann ein Gewerbe von einer Einzelperson oder einer Gesellschaft betrieben werden. Per Definition ist ein Unternehmen jedoch immer im Handelsregister eingetragen.

Grundlegend gilt: Wer ein Gewerbe anmeldet, gründet ein Einzelunternehmen. Je nach Gewerbeform (Haupt- oder Nebenerwerb und Kleinunternehmen oder normales Unternehmen) bist du dementsprechend auch steuerpflichtig.

Du solltest also darauf achten, dass bei einer Gewerbeanmeldung immer auch das Finanzamt auf dich aufmerksam wird. Das Ausfüllen des Fragebogens zur steuerlichen Erfassung ist daher ein ganz normaler Schritt, beim Start in die Selbstständigkeit.

Was gibt es in Österreich für Gewerbe? 

Wer in Österreich ein Gewerbe anmelden möchte, muss darauf achten, dass es zwei Arten von Gewerben gibt. Das freie Gewerbe und das reglementierte Gewerbe. Ein freies Gewerbe kann von jeder Person ohne besondere Voraussetzungen angemeldet werden (z. B. Web Designer, Berufsfotograf oder Übersetzer). Um ein reglementiertes Gewerbe anmelden zu können, muss eine Ausbildung nachgewiesen werden. Als Beispiel für reglementierte Gewerbe können Massagestudios, Optiker oder Friseursalons genannt werden.

Du willst es genau wissen? Hier findest du die Listen für freie und reglementierte Gewerbe:

Welche Gewerbe sind freie Gewerbe?

Freie Gewerbe sind Gewerbe, für die kein Befähigungsnachweis erforderlich ist. Neben dem freien Gewerbe existiert das reglementierte Gewerbe. Hier benötigt der Antragsteller einen Nachweis hinsichtlich der Qualifikationen (z. B. Optiker oder Friseure).

Hier findest du weiterführende Informationen zum freien Gewerbe.

Was muss ich beim Gewerbe anmelden beachten? 

Zur Anmeldung eines Gewerbes in Österreich musst du zuallererst prüfen, ob es sich um ein freies oder reglementiertes Gewerbe handelt. Zudem sind für die Gewerbeanmeldung in Österreich verschiedene Dokumente wie z. B. die Geburtsurkunde oder ein gültiger Reisepass notwendig.

Gewerbeschein machen: Checkliste für die Gewerbeanmeldung in Österreich

  • Aufenthaltstitel (bei Nicht-EU-Bürgern)
  • Geburtsurkunde und Nachweis der Staatsbürgerschaft (z. B. Reisepass)
  • Meldebestätigung (falls kein Wohnsitz in Österreich vorliegt)
  • Befähigungsnachweis (bei reglementiertem Gewerbe)
  • Personaldokumente des Geschäftsführers (nur bei Gründung von Gesellschaften oder juristischen Personen)
gewerbe anmelden

Wo kann ich ein Gewerbe anmelden? 

Wer einen Gewerbeschein erhalten möchte, muss zum zuständigen Magistrat bzw. zur jeweiligen Bezirkshauptmannschaft gehen. Hier wird die Vorlage eines Lichtbildausweises gefordert. Auch die exakte Bezeichnung des gewünschten Gewerbes muss angegeben werden. Neben weiteren Angaben muss auch der Standort des Gewerbes genannt werden. 

Übrigens: Die Gewerbeanmeldung in Österreich ist kostenlos. Du musst jedoch beachten, dass du nach der Anmeldung deines Gewerbes in die Gewerblichen Sozialversicherung aufgenommen wirst.

Was gibt es für Kleingewerbe? 

Kleingewerbe sind alle Unternehmen, die im Rahmen der Kleinunternehmerregelung agieren. Hier liegt der Jahresgewinn aktuell nicht höher als 50.000 €. 

Welche Art von Unternehmen du als Kleinunternehmer führst, ist bei dieser Frage unerheblich. Es geht dementsprechend vorrangig um deine geplanten jährlichen Einkünfte. Der Vorteil eines Kleingewerbes ist die Minderung der Risiken. Mit einem Kleingewerbe kannst du weitere Einnahmen aus deinem Hauptjob generieren und somit erst mal austesten, ob deine Geschäftsidee wirklich funktioniert. Sobald du aber den o. g. Jahresgewinn erreichst, bist du nicht mehr berechtigt ein Kleingewerbe zu führen.

Wann brauche ich einen Gewerbeschein?

In Österreich muss jeder, der ein Gewerbe betreiben möchte, über eine Gewerbeberechtigung verfügen. Ohne Gewerbeberechtigung darf eine selbstständige Ausübung von Tätigkeiten zur Erwirtschaftung von Gewinnen nicht erfolgen.

Du musst also darauf achten, dass du bereits vor der Aufnahme deiner selbstständigen Tätigkeit ein Gewerbe anmeldest.

Alle weiteren Informationen zu den österreichischen Regelungen findest du hier.

Online Gewerbe anmelden: Wie geht das?

Es kostet nicht gerade wenig Zeit, direkt vor Ort ein Gewerbe anzumelden. Nummer ziehen, warten und persönlich bezahlen – das sind alles Zeitfresser, die du vermeiden kannst. Wie? Naja, indem du dein Gewerbe online anmeldest.

Je nach Gewerbebehörde kannst du deine Anmeldung bequem online durchführen. Auf der zuständigen Website deiner Behörde findest du heraus, ob die Online-Anmeldung möglich ist.

Steuern beim Gewerbe: Womit muss ich rechnen? 

Lass uns hier direkt mal mit einem Beispiel starten. Denn das Thema Steuern ist extrem komplex und nicht gerade einfach. Stell dir vor, du betreibst einen Friseursalon und erwirtschaftest einen Umsatz von 30.000 Euro jährlich. Die Kosten für deinen Salon und den allgemeinen Betrieb belaufen sich auf 10.000 Euro. 

Hieraus ergibt sich ein Gewinn von 20.000 Euro. Auf diese 20.000 Euro fallen nun Steuern an. Aber wie viele? Die Steuern in Österreich sind in 7 Tarifstufen aufgeteilt. 

TarifstufeEinkommen in EURSteuersatz
1bis 11.0000 %
2über 11.000 bis 18.00025 %
3über 18.000 bis 31.00035 %
4über 31.000 bis 60.00042 %
5über 60.000 bis 90.00048 %
6über 90.000 bis 1.000.00050 %
7über 1.000.00055 %

Wer also mehr verdient, zahlt auch mehr steuern. Wie sieht das nun in unserem Beispiel aus?

Im Jahr 2020 hattest du einen Gewinn von 20.000 Euro. Da du für die ersten 11.000 Euro keine Einkommenssteuer zahlen musst, liegt der Steuersatz auf 0 %. Die nächsten 7.000 Euro werden laut Tarifstufe 2 berechnet – hier ist also ein Steuersatz von 25 % fällig. Es fehlen nun noch 2.000 Euro (Tarifstufe 3). Hier gilt ein Steuersatz von 35 %. Insgesamt beträgt deine Steuerlast also 2.450 Euro. 

Die Rechnung:

20.000 Euro Gewinn = 11.000 + 7.000 + 2.000

(11.000 Euro x 0 %) + (7.000 Euro x 25 %) + (2.000 Euro x 35 %) = 2.450 Euro

Gewerbe anmelden: Wie sieht es mit der Sozialversicherung aus?

Die Kosten der Sozialversicherung sind sehr wichtig. Denn sie sind in der Regel die höchsten Kosten, die du als Selbstständiger tragen musst.

In den ersten 2 Jahren zahlst du für die gewerbliche Sozialversicherung noch den vergünstigten Satz von ca. 19 % des Gewinns. Ab Jahr 3 beträgt die gewerbliche Sozialversicherung aber 28 % vom Gewinn

Das klingt sehr hoch. Warum? Nun, als Angesteller bist du es gewohnt, dass dein Arbeitgeber einen Teil der Versicherung mit trägt. Als Selbstständiger musst du beide Teile selbst tragen.

Eine weitere gute Nachricht ist, dass etwa zwei Drittel der Einzahlungen in die gewerbliche Sozialversicherung für deine Pension aufgewendet werden. Dementsprechend sind die Zahlungen auch eine Investition fürs Alter.

Gewerbe: Diese Förderungen gibt es in Österreich

Bestimmte Gründungskosten können bei der Neugründung eines Gewerbes entfallen. Dank des sogenannten Neugründungsförderungsgesetzes (kurz NeuFöG) sparst du dir bei der ersten Gründung eines Unternehmens bares Geld. Eine Bestätigung des NeuFöG bekommst du bei deiner Wirtschaftskammer. Hier hilft dir der Gründerservice in Form eines Beratungsgespräches gerne weiter.

Weitere Infos zum Thema Förderungen findest du auf der offiziellen WKO Website.

Freiberufler Gewerbe: Was versteht man unter einem Freiberufler?

Als Freiberufler versteht man in Österreich jede Person, die einem freien Beruf selbstständig und auf eigene Verantwortung nachgeht. Es liegt also in der Eigenverantwortung des Freiberuflers, an Aufträge zu kommen und diese auch entsprechend zu berechnen. Für die Ausübung einer freiberuflichen Tätigkeit müssen gewisse Qualifikationen vorliegen. Wer als Freiberufler arbeiten möchte, muss also eine Ausbildung vorweisen können. Ob eine Ausbildung nachgewiesen werden muss, hängt klar vom Beruf ab. Für eine professionelle Beurteilung solltest du also in jedem Fall die WKO kontaktieren. 

gewerbe anmelden

Wie viel kann ich als Freiberufler verdienen?

Diese Frage können wir nicht pauschal beantworten. Fest steht jedoch, dass die Verdienstgrenzen als Freiberufler oder Selbstständiger nach oben offen sind. Denn du bist im Grunde selbst für deinen unternehmerischen Erfolg verantwortlich. 

Der Verdienst hängt jedoch auch stark mit dem von dir gewählten Berufsfeld zusammen. Hier musst du natürlich entsprechende Qualifikationen vorweisen und in der Regel auch ein gewisses Talent mitbringen. 

Je größer und qualitativ hochwertiger dein Kundenstamm ist, desto besser bist du auch finanziell aufgestellt. Natürlich wirkt sich auch deine Erfahrung auf deinen Verdienst aus. All diese Faktoren fließen in die Berechnung deines Stundensatzes mit ein. 

Es dauert in der Regel also eine gewisse Zeit, bis sich dein Einkommen festigt. Geduld ist daher ein sehr wichtiger Faktor, wenn es um das Thema Selbstständigkeit geht. Denn nur, wenn du konsistent an deinem Portfolio bzw. an deinen Kundenbeziehungen arbeitest, kannst du Stundensätze jenseits der 100 Euro verlangen.

Fazit: Beim Gewerbe anmelden solltest du dich vorher gründlich informieren

Durch eine strukturierte Vorarbeit steht deinem geschäftlichen Erfolg nichts mehr im Weg. Bevor du einen Gewerbeschein beantragst, solltest du dir also die richtigen Fragen stellen. Mit welchen Tools will ich meine internen Dokumente verwalten? Welche Erlaubnisse bzw. Qualifikationen brauche ich, um mein Gewerbe anzumelden? Möchte ich in eine innovative Registrierkasse investieren? Kommt für mich ein Kleingewerbe infrage?

Kannst du all diese Fragen strukturiert und vollständig beantworten? Dann kannst du problemlos ein Gewerbe anmelden und in die Selbstständigkeit starten. In unserem Leitfaden zur Selbstständigkeit geben wir dir weitere wertvolle Tipps – denn Vorbereitung ist beim Start deines eigenen Unternehmens immens wichtig. Auch wenn du dich nebenberuflich selbstständig machen willst, haben wir ein paar Tipps für dich.

Du möchtest mehr über innovative Kassensysteme erfahren? Dann wirf doch mal einen Blick auf unsere helloCash Registrierkasse. Wir können dir garantieren, dass du erstaunt sein wirst, welche Aufgaben eine Registrierkasse heutzutage bewältigen kann.

Hier geht’s zur Funktionsübersicht von helloCash.

Disclaimer: Wir weisen dich ausdrücklich darauf hin, dass dieser Beitrag keine (steuer-)rechtliche Beratung ersetzt.

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RKSV – Fragen und Antworten

Nach einem Erlass des Bundesministeriums für Finanzen von 2016 müssen Betriebe und Unternehmen RKSV-tauglich sein. Aber was bedeutet das? Was verbirgt sich hinter dieser Verordnung und wer ist davon betroffen? 

Die sogenannte Registrierkassenverordnung, RKSV abgekürzt, ist eine landesweite Verordnung, die alle elektronischen Registrierkassen betrifft. Diese Verordnung soll mit einer Technischen Sicherheitseinrichtung, der sogenannten TSE, dafür sorgen, dass Registrierkassen manipulationssicher sind. Daten werden ans Finanzamt übermittelt, ein Datenerfassungsprotokoll wird erstellt und sogar für den eventuellen Ausfall der Kasse ist klar definiert, wie verfahren werden soll. Dazu gibt es Einiges zu wissen. Der folgende Artikel informiert dich über alles Wichtige.

Wer braucht in Österreich eine Registrierkasse?

Für sämtliche Bareinnahmen von Unternehmen gilt in Österreich seit 2016 die sogenannte Registrierkassen- und Belegerteilungspflicht. Durch diese sind Betriebe zum Einsatz einer Registrierkasse verpflichtet, sobald ihr Jahresumsatz den Betrag von 15.000 € überschreitet. Gleiches gilt für Bareinnahmen mit einem Minimum von 7.500 €. Einige Arten von Unternehmen sowie bestimmte Umsätze sind allerdings davon ausgenommen.

Dies alles ist seit dem 01. April 2017 als Schutz vor Manipulation für entsprechenden Betriebe und Unternehmen verpflichtend.

Sobald beide Umsatzgrenzen überschritten wurden, ist der Unternehmer verpflichtet, ab dem folgenden Monat nach seiner Voranmeldefrist der Umsatzsteuer eine geeignete Registrierkasse zu verwenden.

Was ist ein Barumsatz? – RKSV

Wenn ein Umsatz mit Bargeld, Kredit- oder Bankomatkarte oder einer ähnlichen Bezahlform (beispielsweise mit dem Mobiltelefon oder mit Prepaid-Karten) im Betrieb oder Unternehmen vor Ort getätigt wird, zählt dieser als Barumsatz. Dazu sind auch Gutscheine, Bons und ähnliches zu rechnen. Ausgenommen sind allerdings Verrechnungs- sowie Orderschecks, die Bezahlung per Online-Banking, der Bezahldienst PayPal oder die Nutzung des Einzugsverfahrens. Auch sind Kartenzahlungen, die nicht vor Ort und sprich im Beisein des Unternehmers stattfinden, davon ausgenommen und zählen somit nicht als Barumsatz.

Wichtig zu beachten ist: Zahlungen wie beispielsweise Raten-, Rest- oder Anzahlungen gehören zur Gruppe der Barzahlungen und sind in die Umsatzgrenze vom 7.500 € mit einzubeziehen.

Was muss ein Kassenbuch enthalten?

Alle Bargeldbewegungen eines Betriebes oder Unternehmens bilden detailliert sämtliche Einnahmen und Ausgaben, die in deinem Unternehmen bar vorgenommen werden. Somit hat es die gleiche Funktion wie ein Auszug deines Kontos. Es zählt zu den steuerlich relevanten Dokumenten deiner Buchhaltung. Daher greift die Pflicht zur Archivierung von 10 Jahren.

Folgende Angaben sind verpflichtend zu vermerken:

  • Netto- sowie Bruttobetrag
  • Steuersatz
  • Verwendungszweck und Text der Buchung
  • Eintragsdatum
  • Buchungsart der Bargeldbewegung (Soll oder Haben)
  • Währung
  • Aktueller Stand der Kasse

Was ist die digitale Signatur? – RKSV

Es gibt verschiedene Formen von elektronischen Signaturen. Diese sind rechtlich durch die europäische eIDAS-Verordnung (Verordnung der Europäischen Union zu elektronischen Identifizierungs-, Authentifizierungs– und Vertrauensdiensten) festgelegt. Definiert sind diese durch drei unterschiedliche Arten und erfüllen klar benannte Anforderungen. Man unterscheidet zwischen 

  • einfacher oder allgemeiner elektronischer Signatur
  • fortgeschrittener elektronischer Signatur
  • qualifizierter elektronischer Signatur

Wie der Name schon verrät, wird das Erfüllen höchster Anforderungen von der qualifizierten elektronischen Signatur erwartet, im Vergleich zur einfachen. Diese hat durch ihre Einfachheit daher keine Beweiskraft. Das sollte beachtet werden und ist im Alltag nicht unerheblich. 

Um ein Beispiel zu nennen: 

Der Name des Verfassers einer E-Mail ist eine einfache elektronische Signatur, wobei bei einer fortgeschrittenen der Unterzeichner zweifelsfrei identifiziert werden kann. Die Beweispflicht der Echtheit einer elektronischen Signatur ist immer auf der Seite des Anzweifelnden. Ein Beweis muss somit von diesem erbracht werden.

Die qualifizierte elektronische Signatur fußt auf einem Zertifikat, wurde mit einer sicheren Signaturerstellungseinheit (SSEE) erzeugt und ersetzt rechtlich eine Unterschrift auf Papier. 

Wir von helloCash unterstützen dich natürlich sehr gerne bei der Signatureinrichtung. 

FinanzOnline – Alle Informationen

Als FinanzOnline wird im Zusammenhang mit der RKSV ein elektronisches Verfahren der Datenübertragung mithilfe des Internets bezeichnet. 

Zum Beispiel können sich Landwirte mit ihrem Lichtbildausweis beim Finanzamt anmelden und ihre Steuererklärung am Bildschirm ausgefüllt online an das Amt übertragen. Aufzurufen ist dies unter www.bmf.gv.at.

Sie erhalten eine Zugangskennung, Teilnehmer- und Benutzer-ID sowie eine PIN. So können sie ihre Daten ändern, abfragen oder Rückzahlungsanträge stellen. Gleiches gilt für die Bescheid-Übermittlung.

Registrierkassenpflicht und Signatur – Das Wichtigste in Kürze

Seit dem 01. April 2017 haben Registrierkassen als erforderlichen Manipulationsschutz mit einer TSE (technische Sicherheitseinrichtung) ausgestattet zu sein. 

Falls bereits eine Registrierkasse vorhanden sein sollte, muss diese laut RKSV nachträglich mit dieser Einrichtung versehen werden. Gleiches gilt für Geräte, die nach diesem Datum angeschafft wurden. 

Diese elektronischen Registrierkassen haben folgende Eigenschaften zu erfüllen:

  • Möglichkeit der Erstellung eines Datenerfassungsprotokolls
  • Vorhandensein eines Druckers oder einer Vorrichtung zur elektronischen Übermittlung von Zahlungsbelegen
  • Schnittstelle zu einer Sicherheitseinrichtung mit einer Signaturerstellungseinheit
  • Besitz einer Kassenidentifikationsnummer und des Verschlüsselungsalgorithmus AES 256

Was macht ein Kassenprüfer?

Die Aufgaben eines Kassenprüfers finden Einsatz in bargeldintensiven Betrieben und Unternehmen, in Parteien, Vereinen oder auch in Kirchengemeinden.

Gedacht ist die Kassenprüfung besonders für bargeldintensive Betriebe wie Kreditinstitute, dem Einzelhandel oder der Gastronomie bzw. Hotellerie. Der Kassenbestand ändert sich hier mehrmals täglich sehr stark. Daher ist in diesen Fällen mit einer höheren Fehlerquote zu rechnen. Im Sinne einer an dieser Stelle wichtigen Aufgabentrennung sind die Tätigkeiten von Kassierer und Kassenprüfer getrennt. Dies gilt besonders in Vereinen. Dort sollte wegen eines möglichen Interessenkonfliktes der Kassenprüfer keinerlei weitere Aufgaben erfüllen.

Im Vergleich dazu übernimmt in gewerblichen Unternehmen der Kassenprüfer Aufgaben wie die Prüfung des Tagesbestandes der Kasse, des Kassenbuches und deren Abgleich als Kassenprüfung. Sämtliche Ein- und Auszahlungsbelege werden mit den Angaben des Kassenbuchs verglichen. Eine Prüfung findet auch hinsichtlich von Kartenzahlungen und anderen bargeldlosen Zahlungsverkehren, wie Schecks und Gutscheinen, statt. Auch hier soll eine Sichtung der Kassenvorgänge durch mehrere Personen einen regulären Ablauf garantieren und somit etwa Diebstahl verhindern.

Der Kassenprüfer überprüft in einem Verein die Tätigkeiten des Vorstandes wie auch des Kassenwartes. Auch ein Schatzmeister ist in diesem Sinne einer Überprüfung durch den Kassenprüfer unterzogen. 

Generell ist eine Prüfung der Kasse jedoch gesetzlich nicht vorgeschrieben. Du interessierst dich für das Thema Kassennachschau? Dann könnte dieser Beitrag etwas für dich sein: Kassennachschau – Checkliste und Vorbereitung

helloCash: Dein praktischer Helfer im Geschäftsalltag

helloCash hilft dir aber nicht nur beim Abkassieren, sondern bietet dir weitere innovative Funktionen, mit denen du deinen Arbeitsalltag vereinfachen kannst. 

Und das alles zu einem super Preis: helloCash gibt es nämlich schon ab 0 €, und auch die anderen Preismodelle sind mehr als leistbar. Da ist für jeden was dabei!

helloCash ist für die unterschiedlichsten Branchen einsetzbar, zum Beispiel für Friseure oder Kosmetikstudios.

Du siehst: Unsere Registrierkasse unterstützt dich umfassend in deinem beruflichen Alltag. Und: du bekommst ein System, welches dir beim Wachstum deines Geschäftes hilft, und diesen vorantreibt.

Wenn du noch Fragen hast, ist dir unser Support-Team sehr gerne behilflich. Du möchtest gleich durchstarten? Kein Problem, dann einfach hier entlang:

Disclaimer: Wir weisen dich ausdrücklich darauf hin, dass dieser Beitrag keine (steuer-)rechtliche Beratung ersetzt.

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Kassennachschau – Checkliste und Vorbereitung

Die sogenannte Kassennachschau, die im Jänner 2018 eingeführt wurde, hat ja bereits in vielen Betrieben stattfinden können. Viele Unternehmen kennen das Thema zwar, haben sich aber noch nicht weiter damit auseinandersetzen können. Entweder fehlte die Zeit oder die Notwendigkeit war (noch) nicht vorhanden. Viele Fragen sind offen und oftmals herrscht Unwissenheit und Unsicherheit. Diese können beispielsweise sein: Wer muss mit einer Kassennachschau rechnen? Welche Strafen drohen bei Unregelmäßigkeiten? Aber noch viel spannender ist die Frage: Kannst du dich als Unternehmer auf eine Kassennachschau vorbereiten? Und wenn ja, wie? Der folgende Artikel gibt dir Antworten auf die dringendsten Fragen.

Deine Checkliste für die Kassennachschau

Durch die vor einigen Jahren eingeführte Kassennachschau besucht das Finanzamt unangekündigt Betriebe, um folgendes zu prüfen:

  1. Vorliegen einer Verfahrensdokumentation
  2. Durchführung eines Kassenbestandes Soll/Ist-Abgleiches
  3. Prüfung der Daten des Warenwirtschaftssystems
  4. Prüfung sonstiger Organisationsunterlagen 

Wichtiges zur Kassennachschau:

  • Der Prüfer kommt unangekündigt
  • Eine Prüfung findet innerhalb der Geschäftszeiten statt
  • Dieser prüft auch ohne die Anwesenheit des Geschäftsinhabers
  • Ein Steuerberater hat auf die Prüfung keinen Einfluss
  • Nach einer mangelhaften Kassenschau wird ohne weitere Anordnung direkt eine volle Betriebsprüfung folgen
  • Barbetriebe wie Apotheken, Gastronomiebetriebe, Bäckereien etc. sind meist betroffen

Da durch die Kurzfristigkeit einer Prüfung ein Steuerberater nicht hinzugezogen werden kann, sind folgende Schritte sehr hilfreich:

  • Wenn du selbst als Inhaber nicht vor Ort bist, bestimmst du im Vorfeld am besten einen Vertreter.
  • Lasse dir den Dienstausweis des Prüfers zeigen. Sollte kein Dienstausweis vorgelegt werden, kannst du die Prüfung verweigern.
  • Kontaktiere deinen Steuerberater am besten direkt telefonisch.
  • Lasse dir bei der Mitnahme von Unterlagen dies vom Betriebsprüfer quittieren
  • Du solltest dir ein Protokoll der durchgeführten Prüfung aushändigen lassen.

Bitte beachte auch: Übergib bei einer Kassennachschau ausschließlich folgende Unterlagen:

  • Verfahrensdokumentation
  • Kassenbuch / Kassenbericht des Vortages.
  • Zwischenabschluss über alle Kassen 
  • WAWI-Verkaufsdaten (keine Inventurdaten o.Ä.)
  • Vorhandene Einrichtungsprotokolle, Programmierprotokolle, Protokolle über Programmänderungen, etc.
  • Datensicherungskonzept Ihres WAWI-Herstellers

Kassennachschau: Rechtslage in Österreich

Im Gegensatz zu Deutschland gilt für Österreich seit dem 01.05.2016 eine allgemeine Registrierkassenpflicht. Das heißt, alle Barumsätze müssen durch ein elektronisches Kassensystem einzeln erfasst werden. In Österreich kann nicht selbst entschieden werden, eine offene Ladenkasse zu nutzen.

Kassennachschau: Was ist die Finanzpolizei?

Die österreichische Finanzpolizei als eigenständige Organisationseinheit hat die Aufgabe, gegen Steuerbetrug, Sozialbetrug und Zuwiderhandlungen mithilfe von arbeits-, arbeitsmarkt– und glücksspielrechtliche Bestimmungen vorzugehen. Sie trägt somit den geänderten steuerpolitisch und wirtschaftlich neuen Rahmenbedingungen Rechnung. 

Als bundesweite Einheit hat sie ebenfalls den Auftrag, für die Kontrolle von illegalen Beschäftigungen nach dem Ausländerbeschäftigungsgesetz sowie für Kontrollen nach dem Arbeitsvertragsrechtsanpassungsgesetz zu sorgen. Das Daten-, Informations- und Aufbereitungscenter gehört nun auch in deren Ressort.

Ein weiteres Ziel ist es auch, Reaktionsgeschwindigkeit und Effizienz zu steigern, wenn es zu Betrugsfällen kommt. Eine verbesserte Verfahrenstaktik und Flexibilität beim Ressourcen-Einsatz ist ebenfalls angestrebt. 

Fach- und Dienstaufsicht wurden unter gemeinsamer Leitung gestellt und zentriert. Ein interner juristischer Dienst sorgt für fachliche Unterstützung zu ordnungspolitischen Themen.

Was passiert bei einer Kassenprüfung?

Mit der am 01.01.2018 etablierten Kassenprüfung soll durch den Überraschungsbesuch eines Prüfers gegen die Manipulation der Kassen vorgegangen werden. Dieser steht unangemeldet vor der Tür und fordert Einsicht bzw. Herausgabe der Kassenbuchführung sowie Zugriff auf die Kasse. Es soll so den Unternehmern die Möglichkeit genommen werden, zur Beschönigung der Kasse direkt vor einer Prüfung in die Daten eingreifen zu können.

Kassennachschau – Welche Konsequenzen drohen?

Konsequenzen drohen erst mal keine. Jedoch soll vor allem vor nachträglichen Manipulationen geschützt werden.

Betroffen von einer Kassennachschau sind steuerlich erfasste Betriebe in bargeldintensiven Branchen. Gemeint sind damit beispielsweise Bäckereien, Restaurants, Apotheken, Friseure, Diskotheken oder auch Metzgereien. Dabei spielt es keine Rolle, welche Art von Registrierkasse (elektronische Registrierkasse, eine PC-Kasse oder eine offene Ladenkasse) zum Einsatz kommt. 

Zudem soll die Kassennachschau insbesondere in Unternehmen durchgeführt werden, bei denen sowieso eine Betriebsprüfung vorgesehen ist. Die Kassennachschau hat hier folgende Ziele:

  • Vermeidung von nachträglichen Manipulationsmöglichkeiten: Ist eine Betriebsprüfung geplant, kommt es häufig vor, dass kurz vor Beginn der Prüfung die Kassenbuchführung zu eigenen Gunsten abgeändert wird. Diese Manipulationen sollen durch eine durchgeführte Kassennachschau unterbunden werden.
  • Vorprüfung zum Risikomanagement: Wirft der Computer des Finanzamtes per Zufallsprinzip einen Prüfungsfall aus, kann eine Prüfung sehr gute Aufschlüsse darüber geben, ob sich eine Prüfung des Unternehmens lohnen würde. Endet die Kassennachschau ohne nennenswerte Ergebnisse, wird von einer Prüfung mit aller Wahrscheinlichkeit Abstand genommen.

Die Registrierkassenpflicht – Alle Informationen auf den Punkt gebracht

Seit 01.05.2016 gilt in Österreich die sogenannte Registrierkassenpflicht. Sie ist eine gesetzliche Regelung, die festlegt, dass alle Unternehmen ein elektronisches Aufzeichnungssystem zur einzelnen Erfassung von Umsätzen in bar im Einsatz haben müssen. 

Diese Registrierkassenpflicht greift ab einem Jahresumsatz von 15.000 € netto, sowie wenn der Umsatz der Bareinnahmen inklusive Kreditkartenzahlungen und Gutscheinen etc. eine Höhe von 7.500 € übersteigt. Die Kassenverordnung hat als Ziel die Bekämpfung von Steuerhinterziehung und nutzt dazu die Bargelderfassung als Mittel.

Im Jahr 2017 wurde die Kassenpflicht durch die Registrierkassensicherheitsverordnung (RKSV) ergänzt.

Hier findest du im Folgenden ein paar gängige Fragen mit den dazugehörigen Antworten, die dir einen guten Überblick bieten:

Registrierkassenpflicht – Ab wann gilt sie?

Sie gilt seit Jänner 2016 und greift ab einem Umsatz von 15.000 € im Jahr und bei mindestens 7.500 € Bareinnahmen.

Gelten für Vereine Ausnahmen?

Ja, falls deren Veranstaltungen als kleines Vereinsfest insgesamt nicht länger als 3 Tage im Jahr dauern. Deren Planung muss von den Mitgliedern getragen werden. Dann ist der Verein davon ausgenommen; es sei denn, er verfolgt eine wirtschaftliche Aktivität und überschreitet die Umsatzgrenze.

Gibt es für sogenannte mobile Gruppen Ausnahmeregelungen?

Mobile Gruppen, wie beispielsweise Masseure, Friseure und Ärzte, die außerhalb ihrer Betriebsstätte Leistungen erbringen, sind von der Registrierkassenpflicht ausgenommen. Bei der Leistungserbringung selbst muss eine Beleg (Paragon) erstellt und die Durchschrift sofort danach in der Betriebsstätte in die Kasse aufgenommen werden. 

Was gilt für Kleinunternehmer?

Auch diese fallen seit 2016 unter die Registrierkassenpflicht, wenn sie mehr als 15.000 € Umsatz pro Jahr erwirtschaften. Hier gilt ebenfalls wieder der Rahmen einer 7.500 € Mindestbareinnahme.

Was bedeutet die Kalte-Hände-Regelung?

Diese gilt für Unternehmer, die auf öffentlichen Plätzen tätig sind und nicht über 30.000 € Umsatz im Jahr generieren. Sie sind sowohl von der Belegerteilungspflicht als auch von der Registrierkassenpflicht ausgenommen. 

Wer benötigt eine Registrierkasse?

Falls ein Unternehmen nicht unter die Kalte-Hände-Regelung fällt und mehr als 15.000 € Jahresumsatz erwirtschaftet, davon mindestens 7.500 € Bareinnahmen sind, muss es eine Registrierkasse verwenden.

Welches Gerät muss ich verwenden?

Eine Registrierkasse muss unter anderem folgende Funktionen anbieten können:

  • Elektronisches Abspeichern von Eingaben
  • Ausstellen von Belegen 
  • Exportfunktion der Daten zum Finanzamt
  • Aufdruck von benötigten Angaben auf den Belegen
  • Funktion der Signaturerstellung, die den Bon mit einem QR-Code verknüpft

Du suchst noch eine Registrierkasse? Teste helloCash!

helloCash hilft dir nicht nur beim Abkassieren sondern bietet dir weitere innovative Funktionen, mit denen du deinen Arbeitsalltag vereinfachen kannst. 

So kannst du deine Kunden zum Beispiel mit individuellen Gutscheinen überraschen, problemlos Kartenzahlung anbieten, die praktische helloCash App nutzen oder ein cleveres Mitarbeiter-Berechtigungssystem einrichten. 

Du siehst: helloCash kann dir deinen Arbeitsalltag massiv erleichtern. Und auch bei Dingen wie der Kassennachschau oder Bonpflicht sind wir für dich da. Du bekommst ein umfassendes System, das dir bei der Optimierung deines Unternehmens hilft und das Wachstum deines Geschäfts vorantreibt.

Du möchtest helloCash selbst kostenlos und unverbindlich ausprobieren? Dann kannst du hier innerhalb weniger Minuten durchstarten!

Disclaimer: Wir weisen dich ausdrücklich darauf hin, dass dieser Beitrag keine (steuer-)rechtliche Beratung ersetzt.

kassenbon

Kassenbon – Das sind die Vorgaben

Welche Vorgaben muss ein Kassenbon haben? Die Antwort auf diese und noch viele andere findest du hier in unserem Beitrag. Lies ihn dir gleich durch.

Änderungen für Unternehmen 2021

Änderungen für Unternehmen in 2021

Von vielen wurde das Jahr 2021 bereits heiß ersehnt. Nun ist es endlich da. Doch wird es wirklich besser werden als das vergangene Jahr? Eines steht jedenfalls fest: Auch das Jahr 2021 bringt Neuerungen für Unternehmen mit. Damit du nicht völlig unvorbereitet in das neue Jahr startest, haben wir hier für dich zusammengefasst, welche Änderungen für Unternehmen in 2021 auf dich zukommen. Viel Spaß beim Lesen!

Digitalisierung Leitfaden

Digitalisierungsleitfaden für Unternehmen: Die komplette Anleitung

In diesem Leitfaden für Digitalisierung in Unternehmen findest du detaillierte Informationen und eine praktische Anleitung für die digitale Transformation in kleinen und mittleren Unternehmen.

Aber gibt es ein Standard-Rezept für Digitalisierung? Nein. Denn so unterschiedlich Unternehmen nun mal sein können – so unterschiedlich sind auch die Tipps und Erfahrungswerte. 

Und trotzdem nehmen wir in diesem Digitalisierungsleitfaden für Unternehmen verschiedene Szenarien unter die Lupe und zeigen dir, wie du Digitalisierungsmaßnahmen clever in deinem Unternehmen umsetzen kannst.

Du möchtest dich erst mal grundlegend über das Thema Digitalisierung informieren? Kein Problem, genau für diese Zwecke haben wir einen Basis-Artikel verfasst, in dem du alles über die Digitalisierung in Unternehmen lernst. 

Auch die Herausforderungen in der Digitalisierung beleuchten wir ausführlich auf unserem Blog. Schau doch direkt mal rein und sorge dafür, dass du mit genug Wissen in dein eigenes Digitalisierungsprojekt startest!

Wenn es schnell gehen muss: Alle wichtigen Infos auf den Punkt

Wie setzen Unternehmen Digitalisierung um?

Maßnahmen zur Digitalisierung sind unterschiedlich. Da Unternehmen grundsätzlich sehr individuelle Geschäftsmodelle haben, muss die digitale Transformation in Unternehmen ebenfalls sehr individuell umgesetzt werden. Die Umstellung von analogen auf digitale Prozesse steht jedoch im Vordergrund jeder Digitalisierung.

Wie verändert Digitalisierung Unternehmen?

Physische Produkte oder Prozesse werden immer häufiger durch digitale Lösungen ersetzt. Dies hat auch Auswirkungen auf  Geschäftsmodelle und Unternehmensstrukturen. Zudem liegt der Fokus auf der Vernetzung von Geschäftseinheiten, um Kundenanforderungen effizienter bedienen zu können.

Wie wird ein Unternehmen digital?

Durch eine Bestandsaufnahme der einzelnen Geschäftseinheiten und Prozesse können Unternehmen den ersten Schritt in Richtung Digitalisierung gehen. Eine sorgfältige Analyse der Ressourcen bildet die Basis für die Digitalisierung von Unternehmen.

Was gehört zur Digitalisierung?

Grundsätzlich geht es bei der Digitalisierung um das Umwandeln von analogen Werten in digitale Formate. Die Verarbeitung von Daten kann dann für neue Geschäftsmodelle und innovative Produktentwicklungen genutzt werden.

Was muss ich bei der Digitalisierung beachten?

Neben der Überarbeitung des Geschäftsmodells dürfen die Menschen im Unternehmen nicht vergessen werden. Technisches Know-how sowie Veränderungsbereitschaft stellen nämlich die Kernpfeiler für eine erfolgreiche Digitalisierung dar. 

Digitalisierungsleitfaden für Unternehmen

Digitalisierungsleitfaden für Unternehmen Schritt 1: Unternehmen analysieren und Potenziale erkennen

Mit der Digitalisierung verfolgst du ein größeres Ziel. Und zwar die Optimierung der Geschäftsprozesse. Dadurch sollen Kosten gesenkt und Ressourcen frei werden. Aber wie genau fängst du hier am besten an? Ganz klar: Du solltest zuerst dein Unternehmen analysieren und Potenziale erkennen.

Die folgenden Fragen bringen dich in diesem Punkt auf die richtige Spur:

  • Welche Prozesse funktionieren noch nicht zu 100 % oder sind unnötig kompliziert?
  • Welche Fehler treten immer wieder auf?
  • Wo entstehen hohe Kosten?
  • Wo kommt es häufig zu Fehlern?
  • Welche Bereiche sind noch nicht automatisiert?
  • Wie kann die Kommunikation innerhalb des Unternehmens verbessert werden?
  • Können automatisierte Workflows eingeführt werden?
  • Wo kommt es häufig zu Missverständnissen?
  • Sind Kunden ideal mit Informationen versorgt?

Durch diese Fragestellungen wirst du sicherlich einige Schwachstellen ausfindig machen können. Und genau hier solltest du mit der Zielformulierung beginnen. Denn die Digitalisierung kann dir helfen, diese Schwachstellen zu beseitigen.

Bitte überstürze diesen Schritt nicht. Denn es ist wichtig, eine breite Basis an Potenzialen zu finden, die genutzt werden können. Binde daher bestenfalls auch deine Mitarbeiter ein. So kannst du sichergehen, dass du keine Problemfelder übersiehst.

Im nächsten Abschnitt unseres Leitfadens für Digitalisierung zeigen wir dir, wie du eine ausführliche Prozessanalyse durchführst, um klare Zielsetzungen zu formulieren.

Digitalisierungsleitfaden für Unternehmen Schritt 2: Ausführliche Prozessanalyse

Wenn du die grobe Basis erschaffen hast, kannst du dich an die ausführliche Prozessanalyse setzen. Dies erfordert viel Sorgfalt und Zeit. Denn Prozesse sind teils kompliziert und haben sich über Jahre hinweg aufgebaut.

Sei hier so konkret wie möglich. Nur so kannst du Defizite erkennen und Lösungsansätze formulieren. Folge bei der Prozessanalyse dieser Reihenfolge:

  1. Aufnahme Ist-Stand
  2. Aufnahme Soll-Stand
  3. Ausführliche Prozessanalyse

In der Ist-Stand-Analyse sorgst du für eine detaillierte Aufzeichnung der aktuellen Prozesse. Der Status Quo wird festgehalten. Der Soll-Stand symbolisiert deinen „Fixstern“. Hier möchtest du durch die Digitalisierungsmaßnahmen ankommen. Die ausführliche Prozessanalyse dient der Abstimmung. Hieraus kannst du Maßnahmen ableiten.

Wir empfehlen dir, die Prozesse sorgfältig zu dokumentieren. Ist ein Prozess bereichsübergreifend? Dann gliedere ihn in feinere Schritte auf. Nur so kannst du alle Probleme und Hindernisse finden. 

Praxis-Tipp: Prozesse aufnehmen durch das SIPOC-Modell

Mit dem SIPOC-Modell kannst du Prozesse ganz einfach veranschaulichen. Hierbei werden 5 Schritte definiert:

  1. Supplier
  2. Input
  3. Process
  4. Output
  5. Customer

Du kannst also sehr einfach darstellen, wer der „Supplier“ also der Auftraggeber ist. Der „Input“ symbolisiert eine Eingangsgröße, die durch den Prozess geleitet wird. Der „Output“ beschreibt das Produkt des Prozesses. Am Ende steht der „Customer“, der mit dem Produkt dann weiter arbeitet.

Achtung: Je detaillierter du beim SIPOC-Modell vorgehst, desto besser. Du solltest zudem klare Start- und Stopp-Signale festlegen. Denn nur so kannst du die verschiedenen Prozessschritte klar voneinander abgrenzen und Verantwortliche festlegen.

Digitalisierungsleitfaden für Unternehmen Schritt 3: Maßnahmen durchsetzen

Nachdem du dein Unternehmen unter die Lupe genommen hast, musst du Maßnahmen ergreifen. Aber nicht kopflos. Sondern mit einer Strategie. Jetzt geht es bei unserem Digitalisierungsleitfaden für Unternehmen ans Eingemachte.

In diesem Schritt solltest du nämlich genau darüber nachdenken, wie du dein Know-how und deine Mitarbeiter bestmöglich mobilisieren kannst, um die gesetzten Ziele zu erreichen.

Fange bei der Umsetzung von Veränderungsmaßnahmen immer an der einfachsten „Baustelle“ an. Warum? Nun, es ist wichtig, schnelle Erfolge zu erzielen. Das erzeugt Motivation und zeigt Skeptikern, dass der Plan funktioniert.

Je nach Größe deines Unternehmens solltest du außerdem über die Gründung eines Digitalisierungsteams nachdenken. Die Macht eines solchen Teams ist nicht zu unterschätzen. Denn so kannst du eine dauerhafte Dringlichkeit erzeugen, die Maßnahmen auch wirklich durchzusetzen.

Digitalisierungsleitfaden für Unternehmen Schritt 4: Digitales Mindset schärfen

Mindset? Was hat es damit nun auf sich? Im Grunde geht es in unserem Digitalisierungsleitfaden für Unternehmen häufig um Veränderungen. Und vielleicht kennst du es: Im Alltag oder im Berufsleben sind Veränderungen immer mit einer gewissen Überwindung verknüpft.

Dementsprechend musst du dein Mindset schärfen, um Veränderungen erfolgreich zu implementieren. Natürlich sollte dieses Change-Mindset auch von deinen Mitarbeitern angenommen werden.

Nur so kannst du langfristig Prozesse verändern und Ressourcen freisetzen. Denn Wandel ist ein stetiger Begleiter. Ist die eine Baustelle beseitigt, wartet die nächste. 

Unser Tipp: Binde all deine Mitarbeiter frühzeitig in die Digitalisierungsmaßnahmen ein. So kannst du ein gewisses Team-Gefühl aufbauen.

Digitalisierung in Unternehmen

Digitalisierungsleitfaden für Unternehmen Schritt 5: Stetig Entwicklung fördern

Digitalisierung findet nicht von heute auf morgen statt. Es ist eher ein langfristiger Prozess, den jeder Beteiligte mitgehen muss. Kundenwünsche werden digitaler. Die technische Infrastruktur wird digitaler. Und auch Geschäftsmodelle werden digitaler. 

Du solltest dich daher frühzeitig auf eine langfristige Maßnahme einstellen. Es gibt keine Deadline, an der die Digitalisierung fertiggestellt werden muss. Sie ist ein stetiger Begleiter des Kerngeschäfts.

Dieser Digitalisierungleitfaden für Unternehmen hilft dir dabei, nachhaltige Strategien auszuarbeiten und in dein Unternehmen zu integrieren. Auf helloCash findest du zudem noch viele weitere Artikel zu interessanten Themen.

Tipps für den Aufbau von Know-how:

Die Einrichtung einer Wissensdatenbank innerhalb deines Unternehmens macht Sinn. Denn nur, wenn du das aufgebaute Wissen in deinem Unternehmen hältst, kannst du langfristig wachsen. Motiviere deine Mitarbeiter in jedem Fall dazu, sich auch privat immer weiter fortzubilden. 

Wie das geht? Nachfolgend zeigen wir dir, wie du deine Mitarbeiter (und dich selbst) stetig zur Weiterbildung anregen kannst. Denn lebenslanges Lernen ist für die Wettbewerbsfähigkeit einer der wichtigsten Faktoren. 

  • Sorge für ausreichend Zeit für die persönliche Weiterbildung

Ohne die nötige Zeit, kannst du dich nicht fortbilden. Und auch deinen Mitarbeitern solltest du eine gewisse Zeit zur freien Fortbildung einräumen.

  • Nutze Gamification, um Veränderung zu fördern

Um Veränderungsprozesse interessant zu gestalten kannst du spielerische Elemente einführen. Viele Unternehmen führen z. B. ein internes Punkte-System ein, um digitale Verhaltensweisen zu belohnen. Am Ende der „Digitalisierungs-Rallye“ könnte dann ein Preis auf den engagiertesten Mitarbeiter warten.

  • Biete eine Plattform zur Diskussion

Nutze ein Forum für die Anregung zur Diskussion. Hierbei kannst du erneut internes Know-how fördern und Schwachstellen von Prozessen erkennen.

  • Fördere Inspiration durch verschiedene Tools 

Gib deinen Mitarbeitern Tools wie z. B. Bookmojo oder Blinkist an die Hand. Durch diese Werkzeuge können sie sich selbst im Thema Digitalisierung weiterbilden.

Fazit: Digitalisierung in Unternehmen braucht viel Ausdauer und einen genauen Plan

In unserem Leitfaden für Digitalisierung findest du das ideale Rüstzeug, um dein Unternehmen an den Start zu bringen. Achte in jedem Fall darauf, deine Mitarbeiter in alle Überlegungen mit einzubeziehen. Denn am Ende sind sie es, die die Maßnahmen umsetzen müssen. 

Auf unserem Blog findest du immer die neuesten Beiträge zum Thema Digitalisierung. Schau doch mal vorbei!

Auch bei der technischen Infrastruktur solltest du nicht am falschen Ende sparen. Nur mit den richtigen Tools kannst du deinen Arbeitsalltag effizienter gestalten.

Übrigens: helloCash kann dir bei der Einrichtung deiner technischen Infrastruktur helfen. Durch innovative Kassensysteme sorgen wir für geschmeidige und vor allem smarte Geschäftsprozesse. So kannst du dich zu 100 % auf die wichtigen Sachen konzentrieren. 

Hier findest du mehr Informationen zu unseren Produkten.

Disclaimer: Wir weisen dich ausdrücklich darauf hin, dass dieser Beitrag keine (steuer-)rechtliche Beratung ersetzt.

Herausforderung Digitalisierung

Herausforderung Digitalisierung: So bewältigst du sie richtig

Etliche Unternehmen sehen sich mit ihr konfrontiert: Der Herausforderung Digitalisierung. Aber was hat es mit der Digitalisierung auf sich und wie kannst du dein Unternehmen bestmöglich gegen die Risiken absichern?

In unserer neuen Artikelreihe zum Thema Digitalisierung beleuchten wir das Thema im Detail und geben dir sogar einen konkreten Leitfaden zur erfolgreichen Digitalisierung mit an die Hand. 

Lass uns direkt starten, damit du dein Unternehmen bestmöglich auf die Digitalisierung vorbereiten kannst.

Du hast keine Zeit? Hier das Wichtigste in Kürze!

Was bedeutet Digitalisierung im Unternehmen?

Der digitale Wandel der Gesellschaft und Wirtschaft wird als Digitalisierung beschrieben. Digitalisierung im Unternehmen beschreibt daher den Übergang von analog geprägten Technologien hin zu digitalen Geschäftsmodellen.

Was versteht man unter dem Begriff Digitalisierung?

Bei der Digitalisierung geht es primär um die Veränderung der Informationsverarbeitung. Ziel ist es, digitale Informationen durch innovative Technologien nachhaltig zu speichern, zu verteilen oder zu verarbeiten. In Unternehmen entstehen so neue digitale Prozesse.

Welche Herausforderungen gibt es bei der Digitalisierung?

Unternehmen und Organisationen stehen vor vielen Herausforderungen. Hierbei steht die Entwicklung von neuen, innovativen Geschäftsmodellen und Prozessen im Vordergrund. Eine Fülle neuer Werkzeuge wird durch die Digitalisierung bereitgestellt. Unternehmen müssen sorgfältig analysieren, welche digitalen Werkzeuge einen Mehrwert für die individuelle Geschäftssituation liefern können. Auch die Integration dieser neuen Tools ist eine Herausforderung, der sich Unternehmer, Selbstständige und Führungskräfte stellen müssen.

Was ist eine digitale Transformation?

Als digitale Transformation wird der Übergang zwischen analogen und digitalen Technologien bezeichnet. Die digitale Transformation ist ein schleichender, eher evolutionärer Prozess. Ihr Gegenpart ist die digitale Disruption. Hier kommt es durch die voranschreitende Digitalisierung zu radikalen Markt- und Gesellschaftsveränderungen.

Wenn du tiefer ins Thema Digitalisierung einsteigen willst, solltest du unbedingt auch einen Blick auf unseren Leitfaden für Unternehmen sowie den Hauptartikel zum Thema werfen. Hier findest du wertvolle Informationen und praktische Tipps zum Thema Digitalisierung in Unternehmen.

Herausforderung Digitalisierung

Die 3 wichtigsten Herausforderungen für Unternehmer und Selbstständige

Bevor wir auf die Herausforderung Digitalisierung zu sprechen kommen, sollten wir uns ihren tatsächlichen Einfluss auf Unternehmen anschauen. Denn die Digitalisierung bringt viele Chancen mit sich:

  • Steigerung der Effizienz
  • Förderung von Innovationen
  • Umsatzsteigerungen

Durch den Einsatz von modernen Technologien können Unternehmen clever neue Synergien schaffen und Geschäftsprozesse optimieren – wenn die richtigen Schritte ergriffen werden.

Ein kleiner Rückblick: 

Bis Ende 2017 wurden in Deutschland und Österreich 21.000 neue Stellen in der Digitalwirtschaft geschaffen. Das ist erstmal positiv zu bewerten.

Jedoch bringt die Digitalisierung auch Herausforderungen mit sich. Und genau um diese Herausforderungen soll es im nächsten Abschnitt gehen. 

Herausforderung Digitalisierung 1: Investitionen ohne sofortige Auswirkungen

Beim Thema Digitalisierung denkst du sicherlich zuerst an Kosten, oder? Gar nicht zu unrecht. Denn im Grunde sind die Investitionen für die Digitalisierung deines Unternehmens vorerst nicht an einen direkten Profit geknüpft.

Auch hier verläuft der Prozess schleichend. Der Aufbau der technischen Infrastruktur kostet in erster Linie Geld. Und wenn du dir noch einen Berater für die Digitalisierung ins Haus holst, sind das auch Investitionen, die keine direkte Umsatzsteigerung bewirken.

Wichtig ist aber, dass du ohne eine digitale Strategie auf lange Sicht keine Chancen mehr am Markt hast. Umfragen haben ergeben, dass 75 % der Mittelständler Digitalisierung für ein wichtiges oder sogar sehr wichtiges Thema halten. Mit der Vernetzung von Produkten und Dienstleistungen haben jedoch erst 20 % begonnen. 

Warum ist das so? Nun, du liest nicht ohne Grund gerade diesen Artikel. Es ist schwierig, bei der Masse an Möglichkeiten und Informationen den Überblick zu behalten. Deshalb nehmen wir dich an die Hand und zeigen dir, wie du dein Unternehmen Schritt für Schritt an die Digitalisierung heranführst.

Im internationalen Vergleich hinkt Europa etwas hinterher, was die Digitalisierung angeht. US-Unternehmen investieren nämlich fast doppelt so viel, wie europäische. Das ist definitiv ein Zeichen. Du solltest daher schnellstmöglich einen langfristigen Plan schmieden, um dein Unternehmen fit für die digitale Welt zu machen.

Herausforderung Digitalisierung 2: Wissen

Es klingt banal. Aber wichtiges Know-how ist ein riesiger Vorteil, wenn es um das Thema Digitalisierung in Unternehmen geht. 

Was heißt das genau? Nun, du solltest Wert darauf legen, dass in deinem Unternehmen digitale Kompetenzen gefördert werden. Die Weiterbildung im Bereich Digital- und Medienkompetenz ist das A und O, wenn es um die Integration von Digitalisierungsmaßnahmen geht.

Wenn du Mitarbeiter beschäftigst, solltest du zudem offen zum Thema Digitalisierung Stellung nehmen. Studien haben nämlich ergeben, dass sich rund 80 % der Arbeitnehmer von der voranschreitenden Digitalisierung bedroht fühlen.

Das Spannungsfeld zwischen der Förderung digitaler Kompetenzen und der Aufklärung zum Thema Digitalisierung ist daher nicht gerade schwach. Denn Mitarbeiter müssen vom Wandel überzeugt werden. Nicht umsonst boomt der Markt im sogenannten Change Management (Veränderungsmanagement).

Und wie soll man als Unternehmer auf diese Veränderung reagieren? Nun, grundsätzlich solltest du durch gezieltes Eingehen auf die einzelnen Mitarbeiter die Persönlichkeit sowie das individuelle Potenzial analysieren. So kannst du den komplexen Digitalisierungsprozess erfolgreich gestalten. Denn nur Mitarbeiter, die demselben Ziel folgen, bringen Wachstum.

Herausforderung Digitalisierung 3: Führungskultur

Führung und Digitalisierung stehen in einem engen Verhältnis zueinander. Denn nur, wer seine Mitarbeiter innovativ führt, kann den Herausforderungen der Digitalisierung positiv begegnen. 

Strenge Hierarchien sorgen in einer digitalen Welt häufig für Hindernisse. Denn in einer immer vernetzteren Gesellschaft und Geschäftswelt müssen flache Hierarchien genutzt werden, um Innovationen voranzutreiben.

Gerade im Hinblick auf die hohe Geschwindigkeit der Veränderungen in Unternehmen musst du agil und handlungsfähig bleiben. Viele Startups haben sich bereits clevere Formen der Kommunikation auf die Fahne geschrieben, um ihren Kurs schnell und ohne große Verluste ändern zu können.

Fest steht: Nur wenn Informationen transparent für das ganze Unternehmen aufbereitet werden, können Angestellte sich an der strategischen Weiterentwicklung des Unternehmens beteiligen. 

Zudem solltest du eine gesunde Fehlerkultur etablieren. Denn nur wer Fehler macht, kann lernen. Fehler sollten daher ein fester Bestandteil deiner Führungskultur werden. Wenn deine Mitarbeiter merken, dass Fehler in Ordnung sind, steigt die Lernkurve exponentiell und du wirst schneller Erfolge bei der Digitalisierung feiern können.

Herausforderung Digitalisierung erfolgreich meistern

Digitalisierung im Unternehmen: Warum viele Unternehmen an der Digitalisierung scheitern

Das Tempo der Digitalisierung ist in Deutschland und Österreich klar gestiegen. Immer mehr Unternehmer, die sich ursprünglich auf den Auf- und Ausbau ihrer klassischen stationären Geschäfte konzentriert haben, betreiben heutzutage bereits Online Shops.

Aus unserer Sicht gibt es 6 Faktoren, die du beachten musst, um die Herausforderung Digitalisierung zu bestehen:

  1. Menschen
  2. Führung
  3. Agilität
  4. Geschäftsmodell
  5. Digitale Infrastruktur
  6. Datenmanagement

Wer diese Faktoren aus dem Fokus verliert, wird langfristig keinen Erfolg am Markt haben. Denn die internen Prozesse müssen in vielen Fällen komplett neu gedacht werden. 

Leider haben wir auch beim Thema Digitalisierung mit einer ungleichen Verteilung zwischen großen und kleinen Unternehmen zutun. Denn die Investitionen für eine digitale Infrastruktur sind nicht zu unterschätzen. Für große Unternehmen sind diese Aufwendungen leichter zu stemmen, als für kleine.

Wenn du ein eher kleines Unternehmen führst oder selbstständig bist, musst du dir aber keine Sorgen machen. Wir zeigen dir nämlich, wie du eine clevere Strategie entwickeln kannst.

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Unternehmen digitalisieren: Durch die richtige Strategie zum Erfolg

Ohne Ziel kommst du nicht an. Und damit du den richtigen Weg findest, der dich am wenigsten Ressourcen kostet, solltest du dir eine clevere Strategie zurecht legen.

Das Problem hierbei: Viele Unternehmer und Mitarbeiter nehmen eine sogenannte Informationskluft wahr. Konkret heißt das, dass nicht genug Know-how vorhanden ist, um der digitalen Transformation zu begegnen. 

Orientierung ist daher eine wichtige Komponente, die du bei der Umsetzung deiner Digitalisierungsstrategie immer wieder herstellen musst. Deine Mitarbeiter sollten daher immer wieder auf den neuesten Stand gebracht werden. Jeder sollte sich also gleich gut informiert fühlen.

Zudem muss die Unternehmenskultur zur digitalen Strategie passen. Wie bereits beschrieben sind der offene Umgang mit Fehlern und die stetige Weiterbildung wichtige Faktoren, auf die du im Digitalisierungsprozess immer wieder schauen musst.

Herausforderung Digitalisierung: So analysierst du dein Unternehmen

Eine Analyse bringt Klarheit. Du kannst dir hier verschiedene Bereiche anschauen und aus diesen ableiten, wie es um dein Unternehmen steht. Hier ein paar Beispiele:

  • Kommunikation

Wie läuft die Kundenkommunikation aktuell ab? In welcher Form werden Verträge und Angebote erstellt? Wie werden Dokumente organisiert?

  • Logistik

Wie steuerst du deinen Einkauf und deine Lagerung? Wie werden Lieferanteninformationen weitergegeben?

  • Digitale Infrastruktur

Welche IT-Systeme nutzt du? Welche Arbeiten werden bei dir im Unternehmen noch analog durchgeführt?

  • Prozesse

Welche kaufmännischen Abläufe können optimiert werden? Gibt es Möglichkeiten, digitale Prozesse einzubinden?

  • Produktion

Kannst du Daten nutzen, um die Produktion effizienter zu gestalten? Lassen sich neue Produkte und somit neue Geschäftsmodelle entwickeln?

Praxisleitfaden: Unternehmen digitalisieren in 5 Schritten

Du hast im vorigen Abschnitt gesehen, dass es viele Ansatzpunkte für die Digitalisierung in deinem Unternehmen gibt. In diesem Teil des Artikels geben wir dir 5 Schritte an die Hand, mit denen du dein Unternehmen digitalisieren kannst.

  1. Bestandsanalyse durchführen
  2. Handlungsbedarf ermitteln
  3. Technische Veränderungen ermitteln
  4. Kosten kalkulieren
  5. Umsetzung planen

Durch diese 5 Schritte kannst du systematisch herausfinden, welche Veränderungen nötig sind, um das gewünschte Ziel zu erreichen. 

Bestandsanalyse

Frage dich bei der Bestandsanalyse vor allem, wo dein Unternehmen gerade steht. Welche digitale Infrastruktur musst du ausbauen und welche besteht bereits? Wo musst du komplett neu ansetzen?

Handlungsbedarf

Anschließend schaust du dir den Handlungsbedarf an. Welche Ziele sollen wann erreicht werden? Wozu willst du die Digitalisierung vorantreiben?

Technische Änderungen

Nachdem du den Handlungsbedarf festgestellt hast, musst du die notwendigen technischen Veränderungen feststellen. Was für technische Ausstattung brauchst du? Wie kannst du deine Mitarbeiter in den Prozess einbinden? Brauchst du eventuell neue Mitarbeiter mit geeignetem Know How?

Kosten

Die Kosten musst du natürlich auch kalkulieren. Informiere dich zudem über Fördermöglichkeiten.

Umsetzung planen

Damit du loslegen kannst, solltest du eine konkrete Umsetzung planen. Welche Auswirkungen hat die digitale Transformation auf dein Kerngeschäft? Welche Auftraggeber bzw. Auftragnehmer musst du informieren?

Fazit zu Herausforderung Digitalisierung

Sicher ist dir aufgefallen, dass es sich bei der Digitalisierung um ein sehr komplexes Gebiet handelt. Mit der richtigen Herangehensweise und speziellem Know-how kannst du die Herausforderung Digitalisierung jedoch meistern. Auf unserem Blog findest du zudem weitere hilfreiche Artikel, mit denen du eine individuelle Strategie einfach entwerfen kannst. 

Und übrigens: helloCash kann dir bei der Einrichtung deiner technischen Infrastruktur helfen. Durch innovative Kassensysteme sorgen wir für geschmeidige und vor allem smarte Geschäftsprozesse. So kannst du dich zu 100 % auf die wichtigen Sachen konzentrieren. 

Hier findest du mehr Informationen zu unseren Produkten.

Disclaimer: Wir weisen dich ausdrücklich darauf hin, dass dieser Beitrag keine (steuer-)rechtliche Beratung ersetzt.

Digitalisierung

Digitalisierung: Chancen und Risiken für dein Unternehmen

Die Digitalisierung ist in aller Munde. Aber was hat es damit eigentlich genau auf sich? Und inwiefern betrifft dich die Digitalisierung wirklich? In diesem Beitrag gehen wir auf die Chancen und Risiken der voranschreitenden Digitalisierung ein und zeigen dir, wie du konkrete Maßnahmen in deinem eigenen Unternehmen umsetzt.

Wenn du direkt tief ins Thema einsteigen möchtest, empfehlen wir dir unseren Leitfaden für Unternehmen zum Thema Digitalisierung

Das wichtigste in Kürze

Wie wichtig ist die Digitalisierung?

Da betriebliche Abläufe immer effizienter werden müssen, um wettbewerbsfähig zu bleiben, stellt die Digitalisierung eine sehr wichtige Komponente der strategischen Unternehmensentwicklung dar. Denn durch sie kann eine Verbesserung der Wirtschaftlichkeit herbeigeführt werden. Konkret können durch die Digitalisierung neue Informations- und Kommunikationswege geschaffen werden, die langfristig kostengünstiger sind und dafür sorgen, dass Betriebsabläufe optimiert werden.

Warum müssen Unternehmen digitalisieren?

Durch die Digitalisierung werden Betriebsabläufe optimiert und Kosten gespart. Zudem werden Prozesse automatisiert, sodass interne Arbeitsabläufe schlanker gestaltet werden können. Im Hinblick auf die Cybersicherheit birgt die Digitalisierung jedoch auch Risiken.

Was bedeutet Digitalisierung?

Bei der Digitalisierung handelt es sich um einen Prozess, der Unternehmen langfristig dazu zwingt, digitale Instrumente einzusetzen, um weiter wettbewerbsfähig zu bleiben. Durch digitale Prozesse können Unternehmen neue Märkte erschließen und Kosten im Bereich der Administration reduzieren.

Wie funktioniert Digitalisierung?

Grundsätzlich gilt: So individuell jedes Unternehmen aufgestellt ist, so verschieden sind die Formen und Einsatzbereiche der Digitalisierung. Kleine und mittlere Unternehmen haben eine Menge Informationen und Möglichkeiten, Geschäftsprozesse zu digitalisieren. Eine erfolgreiche Digitalisierung ist laut vieler Experten nur mit einem nachhaltig wirksamen Veränderungskonzept durchführbar.

Digitalisierung

Die ausführliche Antwort: Was ist Digitalisierung eigentlich?

Zu Beginn ist es wichtig, eine Definition für Digitalisierung zu finden. Denn nur so kannst du deinen Mitarbeitern erklären, welche Ziele du mit der angestrebten Digitalisierung verfolgen möchtest. 

Laut Wikipedia versteht man unter Digitalisierung „das Umwandeln von analogen Werten in digitale Formate und ihre Verarbeitung oder Speicherung in einem digitaltechnischen System.“

Im Sinne dieser Definition ist es aber wichtig, zu erkennen,  dass es weniger um die Technologie an sich geht, sondern viel mehr um einen Weg, neue und vor allem sinnhafte Prozesse bzw. Geschäftsmodelle zu entwickeln.

Fest steht: Um die voranschreitende Digitalisierung kommst du als Unternehmer nicht herum. Das heißt konkret, dass du die Verantwortung für die Erarbeitung von innovativen Konzepten trägst.

3 Tipps für eine erfolgreiche Digitalisierung

Es gibt 3 wichtige Tipps, die ich dir an die Hand geben möchte:

  • Erfinde dein Geschäft neu und schaffe Mehrwert 
  • Schaffe neue Kundenprozesse
  • Bilde dich und deine Mitarbeiter stetig weiter und eigne dir Fähigkeiten, Wissen und Können an, um Digitalisierungsmaßnahmen durchführen zu können

Grundlegend musst du dich fragen, wo sich in Zukunft Geschäftsmöglichkeiten ergeben können und welche Grenzen eventuell verschoben werden müssen um diese Chancen zu nutzen. 

Sicherlich gibt es Unternehmen, bei denen dieser Prozess einfacher durchführbar ist. Und wieder andere erkennen im bestehenden Geschäftsmodell große Lücken, um die sie sich zuerst kümmern müssen.

Stell dir zum Beispiel einen Friseursalon vor, der bisher lediglich eine alte Ladenkasse genutzt hat. Die Konkurrenz ist schon seit einiger Zeit auf ein innovatives Kassensystem umgestiegen, mit dem digital sogar Kundentermine abgestimmt werden können. Hier ergibt sich ein Spannungsfeld zwischen analoger und digitaler Vorgehensweise.

Und genau diesen Mehrwert den Kunden gegenüber solltest du im Blick behalten. Denn der Friseursalon mit dem innovativen Kassensystem kann seinen Kunden neben dem Haareschneiden einen großen Mehrwert im Bereich Kundenbindung bieten.

Sicherlich geht es bei der Digitalisierung im Dienstleistungsgeschäft auch sehr um Bequemlichkeit. Kunden möchten heutzutage von zuhause aus Termine buchen und diese via Online-Formular abrufen können. Unternehmer managen ihr Team heute häufig mittels Online-Tools. 

Die Digitalisierung hat als Megatrend dementsprechend weitreichende Auswirkungen auf unser Privat- sowie Berufsleben. Daher solltest du dich intensiv mit den Chancen auseinandersetzen, die sich dir durch die Digitalisierung bieten.

Chancen Digitalisierung: So kannst du von der Digitalisierung profitieren

Chancen

  • Technologischer Fortschritt
  • Internationaler Wettbewerbsvorteil
  • Kostenreduktion
  • Weiterentwicklung von Mitarbeitern
  • Steigerung der Effizienz
  • Automatisierung von Prozessen
  • Höherer Arbeitsschutz
  • Mehr Raum für Kreativität
  • Höhere Flexibilität

Technologischer Fortschritt

Durch eine bessere Breitband-Infrastruktur und die veränderte Erwartungshaltung der Kunden an Kaufverhalten und Produkte wird der technologische Fortschritt vorangetrieben. Die neuen Werkzeuge kannst du dir zunutze machen, um dein Unternehmen effizienter zu machen.

Internationaler Wettbewerbsvorteil

Wenn du die Chancen der Digitalisierung clever nutzt, kannst du dir einen (internationalen) Wettbewerbsvorteil verschaffen und höhere Umsätze erzielen. 

Kostenreduktion

Durch smarte Automatisierung und günstige Tools kannst du deine administrativen Kosten verringern und zudem wichtige Zeit sparen. Außerdem können deine Mitarbeiter flexibler, zügiger und damit auch günstiger die individuellen Wünsche deiner Kunden bedienen. 

Weiterentwicklung von Mitarbeitern und Steigerung der Effizienz

Beim Thema Digitalisierung wird der Mensch häufig ausgeklammert. Jedoch spielt er eine entscheidende Rolle. Denn Arbeitnehmer profitieren z. B. von noch besseren und ergonomischer gestalteten Arbeitsplätzen. So werden physische Belastungen abgebaut und die generelle Gesundheit verbessert. Auch psychischer Stress kann durch die Digitalisierung verringert werden, indem ergonomische Software eingesetzt wird (z. B. ein innovatives Kassensystem).

Automatisierung von Prozessen und mehr Raum für Kreativität

Durch die Automatisierung von Prozessen können Ressourcen freigesetzt und für andere Aufgaben eingesetzt werden. Auch hier wird das Sparpotenzial hinsichtlich der Digitalisierung deutlich.

Die vielfach kritisierte Automatisierung sorgt aber noch für weitere Chancen: Fachkräfte haben nämlich durch einen digitalisierten Arbeitsalltag mehr Raum für kreative und kooperative Projekte. Störende Routinetätigkeiten werden nämlich in Zukunft durch computergesteuerte Systeme übernommen. 

Höhere Flexibilität

Gerade jetzt sieht man jedoch auch, dass Arbeitnehmer von einer flexiblen sowie mobilen Arbeitsweise profitieren. Zoom und Skype sind kein Neuland mehr, sondern gehören bereits jetzt zur Standardausstattung der meisten Unternehmen. So kann die Arbeit stärker räumlich und zeitlich entkoppelt werden, was die Vereinbarkeit von Beruf und Familie besser ermöglicht. 

Du siehst: Die Digitalisierung eröffnet einige Chancen. Die wichtige Frage ist nur, welche der vielen Angebote du in dein Unternehmen übernimmst und welche Risiken auf dich warten? 

Um die Risiken der Digitalisierung geht es im nächsten Abschnitt.

digitalisierung

Risiken Digitalisierung: Darauf musst du unbedingt achten

  • Abwertung menschlicher Arbeit 
  • Manche Berufe verlieren an sozialer bzw. gesellschaftlicher Bedeutung
  • Schlechtere Bezahlung für gute Arbeit
  • Steigende Burn-Out-Erkrankungen
  • Datenschutz am Arbeitsplatz

Abwertung menschlicher Arbeit

Es gibt einige Computerprogramme, die menschliche Arbeit bereits heute überflüssig machen. Manche Bereiche sind daher schon völlig automatisiert. Berufe, die früher angesehen waren, sind heute kaum noch im Trend. Auch die soziale bzw. gesellschaftliche Bedeutung von Berufen (z. B. Verkäufer, Bankangestellter, …) verliert immer mehr an Bedeutung.

Schlechtere Bezahlung für gute Arbeit

Gerade Freelancer, die online Kunden akquirieren sehen sich mit einer viel größeren Konkurrenz konfrontiert. Daraus resultiert ein Angebotsüberhang. So kommt es nicht selten zu Kampfpreisen. Die Folge: Gute Arbeit wird kaum noch angemessen bezahlt.

Burn-Out-Erkrankungen

Aus dem vorgenannten Grund kann es häufiger zu psychischen Erkrankungen kommen. Die dauerhafte Erreichbarkeit sowie der permanente Druck „etwas leisten zu müssen“ kann zu enormen psychischen Belastungen führen.

Als Folge können zunehmend stressbedingte Erkrankungen wie Burn-Out oder Depressionen festgestellt werden. Vielleicht kennst du das Gefühl ja selbst? Eine ständige Anspannung ist in jedem Fall schädlich für die Gesundheit.

Daher solltest du in deinem Unternehmen klare Regeln aufstellen, wie technische Kommunikationstools genutzt werden sollen.

Datenschutz am Arbeitsplatz 

Wie sieht es mit dem gläsernen Arbeitnehmer aus? Ob XING oder LinkedIN – soziale Netzwerke sind mittlerweile auch in der Arbeitswelt angekommen. In puncto Datenschutz gibt es hier jedoch einige Probleme. 

Eine der Hauptaufgaben für dich als Unternehmer besteht sicher darin, sicherzustellen, dass die Daten deiner Kollegen und Kunden jederzeit sicher sind. Denn der Verlust von Informationen an unbefugte Dritte kann schnell zu einer Welle der Empörung führen. 

Wenn du mit sensiblen Kundendaten arbeitest, solltest du in Bezug auf die Digitalisierung daher umso vorsichtiger sein.

In diesem Beitrag gehen wir auf die Herausforderung der Digitalisierung ein und geben dir konkrete Tipps, wie du ihnen am besten begegnest.

Digitalisierung

Wie passe ich mein Unternehmen am besten an die Digitalisierung an?

Bitte beachte, dass viele Praxisbeispiele bereits gezeigt haben, dass Unternehmen ohne digitale Strategie nicht überleben. Es ist also essenziell, eine grundlegende Richtung festzulegen.

Aber wie? Und worauf solltest du achten? 

Nun, um den Kundenanforderungen weiterhin gerecht werden zu können, musst du Prozesse neu definieren. 

  • Du betreibst eine Boutique? Dann solltest du definitiv über einen eigenen Online-Shop nachdenken. 
  • Du hast einen eigenen Friseursalon? Wie wäre es mit einer Website inklusive Terminbuchungssystem?
  • Du betreibst ein Restaurant? Hast du schon mal an ein mobiles Kassensystem fürs iPad gedacht?

Wie du siehst, gibt es etliche Beispiele, Prozesse neu zu denken. Im Endeffekt musst du dich zu 100 % auf deinen neuen, digitalen Kunden einstellen. Denn heutzutage geht die Recherche immer im Internet los. Wer nicht im Internet vertreten ist, wird in der Realität immer häufiger übersehen.

Stelle dir am besten die folgenden Fragen: 

  1. Wie genau wirkt sich die Digitalisierung auf mein Unternehmen aus? 
  2. Welche Wünsche haben meine Kunden in Zukunft?
  3. Welche technologischen Werkzeuge und Prozesse fehlen mir, um diese Wünsche zu erfüllen?

Nimm dir bei der Beantwortung viel Zeit und befrage bestenfalls auch deine Kollegen. Denn nur, wenn du deine Chancen kennst, kannst du in Zukunft erfolgreich am Markt agieren. Die traurige Wahrheit ist nämlich folgende: 

Unternehmen, die keine Maßnahmen zur Digitalisierung ergreifen, gehen unter.

Wie kann ich durch Digitalisierung einen Mehrwert in meinem Unternehmen schaffen?

Ja, die Digitalisierung hat viel mit neuen Technologien zutun. Jedoch vergessen viele Menschen oft, dass Kreativität und die eigenen Fähigkeiten entscheidend sind. Denn nur, wenn du weißt, was möglich ist und einen nachhaltigen Plan schmiedest, wird die Digitalisierung einen Mehrwert in dein Unternehmen bringen.

Klar ist, dass du grundlegende Kenntnisse brauchst, um klare Schritte zu definieren. Wertschöpfung entsteht immer, wenn Probleme gelöst werden. Und die Zukunft bringt immer neue (Kunden-)Probleme mit sich, die von dir gelöst werden wollen.

Hier ein paar Beispiele für Mehrwert, der durch Digitalisierung entstehen kann:

  • Bequemere Bedienung deiner Kunden
  • Höhere Flexibilität
  • Schnellere Erbringung von Dienstleistungen
  • Höhere Lieferquantität
  • Erhöhte Kundenzufriedenheit durch klare Prozesse

So kannst du dein Unternehmen erfolgreich digitalisieren

  1. Handle proaktiv

Wichtig ist, dass du nicht darauf wartest, bis sich etwas tut. Du musst der Motor für dein Unternehmen sein und es mit nachhaltigen, cleveren Ideen bereichern. Gerade die Kundenbindung kann durch eine proaktive Handlungsweise verbessert werden. Wie wäre es zum Beispiel, wenn du jedem Neukunden ganz einfach die Möglichkeit geben kannst, sich in deinen Newsletter einzutragen? So bleibst du relevant und kannst eine langfristige Beziehung aufbauen.

  1. Biete deinen Kunden Interaktivität

Die fortwährende Kundenbeziehung ist so wichtig, wie nie zuvor. Denn es gibt durch den Online Handel fast unbegrenzte Möglichkeiten. Im Grunde kann ein Unternehmen aus den USA heutzutage auf den gleichen Kunden zugehen, wie du. Daher ist es wichtig, dass du deine Stärken kennst und diese dem Kunden kommunizierst. Interagiere so häufig wie möglich mit deiner Kundschaft, um eine tiefgreifende Beziehung aufzubauen. Nur so kannst du dich gegen die weltweite Konkurrenz durchsetzen.

  1. Nutze digitale Prozesse zur Automatisierung 

Wir haben bereits über die Automatisierung von Prozessen gesprochen. Zu Beginn kann es ganz schön schwierig sein, Prozesse zu verändern. Denn Menschen sind nun mal „Gewohnheitstiere“. Aber ohne eine Anpassung des Status Quo wirst du deine Geschäftsprozesse nicht optimieren können und wichtige Zeit verschwenden. Schaffe dir daher schnellstmöglich eine passende Infrastruktur, in der du lästige Routinearbeit durch die Automatisierung von Prozessen beseitigen kannst.

Was muss ich als Unternehmer leisten, um Digitalisierung in meinem Geschäft zu integrieren?

Stelle auf jeden Fall sicher, dass dein Unternehmen in puncto Technologie gut aufgestellt ist. Wenn du ein stationäres Geschäft betreibst, solltest du vor allem viel Wert auf ein innovatives Kassensystem legen. Denn hier kann die Digitalisierung ihr größtes Potenzial entfalten.

Warum gerade dort? Nun, der letzte Kontakt zum Kunden findet in der Regel beim Bezahlen statt. Hier innovativ aufgestellt zu sein, ist heutzutage das A und O. Denn immer weniger Menschen zahlen heute noch in bar. Bezahldienste wie Apple Pay oder Google Pay sind schon längst keine Seltenheit mehr.

Kassensysteme können dir heutzutage etliche Aufgaben abnehmen. Nicht nur der Zahlungsprozess wird hierdurch einfacher. Sondern auch das Management deines Teams. Wusstest du zum Beispiel, dass moderne Kassensysteme mittlerweile in der Lage sind, dir bei der Inventur zu helfen oder Arbeitspläne zu erstellen?

Fazit: Eine langfristige Strategie zur Digitalisierung ist Pflicht

Die Digitalisierung macht vor niemandem halt. Dementsprechend ist es wichtig, dass du gut vorbereitet bist und einen grundlegenden Plan hast. Denn die digitale Transformation sorgt für viele Veränderungen. Hierdurch entstehen wichtige Chancen. Aber auch Risiken, wie z. B. die Überarbeitung, müssen anerkannt und beachtet werden. 

Durch die clevere Kombination aus der richtigen Technologie und Kreativität im individuellen Umgang in deinem eigenen Unternehmen kannst du deinen Wettbewerbsvorteil ausbauen. Du musst nur wissen, welche Werkzeuge du wirklich brauchst, um dein Geschäft zu optimieren. 

Bei helloCash findest du aber nicht nur wichtige Informationen zum Thema Digitalisierung. Wir bieten dir außerdem ein großartiges Kassensystem, das dir eine Menge Arbeit abnehmen kann.

Hier kannst du dich näher über unser innovatives Kassensystem informieren.

Disclaimer: Wir weisen dich ausdrücklich darauf hin, dass dieser Beitrag keine (steuer-)rechtliche Beratung ersetzt.

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